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TU Berlin

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Discussion Paper 10 „Die Privatisierung öffentlichen Raums durch parkende Kfz“ veröffentlicht

Donnerstag, 01. Dezember 2016

Lupe

Räumliche Kristallisationsstätte für die lebensweltlichen Ansprüche unsererGesellschaft und deren Gemeinwohl, vor allem in den Städten, sind zuvorderst die allen Menschen zugänglichen und in der Verantwortung des Gemeinwesens liegenden öffentlichen Räume – diese müssen Platz für alle Menschen und deren lebensweltlicheAktivitäten bieten.

Die vorliegende Arbeit diskutiert das Thema der Bereitstellung öffentlichen (Straßen-)Raumes für das Parken privater Kfz vor dem Hintergrund der gesamtgesellschaftlichen Anforderungen an öffentlichen städtischen Raum. Die dargelegte Analyse fokussiertdie Praxis und Institutionalisierung der Regulierung des ruhenden Kfz-Verkehrs in Deutschland. Es wird erörtert, welche Funktion und Bedeutung öffentlichemstädtischen (Straßen-)Raum in unserer Gesellschaft zukommt bzw. zukommen sollte und wie demgegenüber durch seine in der Regel kostenfreie Bereitstellung für das Parken von Kfz eine Übernutzung durch ruhenden Kfz-Verkehr verursacht wird. Es wird dargestellt, welche Folgen diese Regulierungspraxis für die Gesellschaft als Ganzes hat und inwieweit diesbezüglich Veränderungen notwendig und möglich wären.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download des Discussion Paper finden Sie hier.

Die IVP unterstützt das Jugend forscht PerspektivForum „Mobilität und Klimaschutz in der Stadt der Zukunft“

Freitag, 14. Oktober 2016

Prof. Schwedes (IVP) im Gespräch mit Prof. Schellnhuber (PIK)
Lupe

Das Institut für Land und Seeverkehr richtete zusammen mit der Stiftung Jugend forscht e. V. vom 14. bis 16. Oktober 2016 das PerspektivForum zum Thema „Mobilität und Klimaschutz in der Stadt der Zukunft“ aus. Die Veranstaltung für 45 Jugend forscht Alumni wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und startete mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, u. a. mit Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Die von Prof. Dr. Oliver Schwedes moderierte Diskussion eröffnete das Forum, das anschließend den Jugendlichen Gelegenheit bot, sich in Workshops, die von Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft moderiert wurden, mit spezifischen Aspekten von Klimaschutz und Mobilität zu befassen.

Discussion Paper 9 „Fahrscheinfrei im ÖPNV – Eine Alternative für Großstädte?” veröffentlicht

Mittwoch, 28. September 2016

Lupe

Eine Alternative zur Förderung und Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Verkehrs ist ein fahrscheinfreier ÖPNV. Grundgedanke ist die Abschaffung der durch den Fahrscheinkauf ausgelösten Zugangsbarriere. Verbunden mit einer Förderoffensive für den Umweltverbund soll ein deutlicher Umstieg vom MIV erreicht werden. Ein fahrscheinfreier ÖPNV hat bereits weltweit in einigen Städten in verschiedenen Varianten Anwendung gefunden. Diese Städte sind jedoch in ihren Ausmaßen nicht mit Berlin vergleichbar. Daher ist die Anwendung für Berlin komplett zu überdenken.

In dieser Arbeit wurde ein grundlegendes Konzept von verkehrlichen Maßnahmen im Rahmen eines fahrscheinfreien ÖPNV erarbeitet und als Alternative für den Berliner Verkehr kritisch betrachtet.

Die IVP auf der Universitätstagung in Graz

Sonntag, 18. September 2016

Im Rahmen der diesjährigen Universitätstagung Verkehrswesen an der TU Graz stellte Frau Veronique Riedel ihr Dissertationsprojekt zum Thema „Gamification in der Mobilitäts- und Verkehrsplanung“ vor.

Die Universitätstagung findet jährlich statt und ist eine Tagung für Professor_innen und Doktorand_innen deutschsprachiger Universitäten. Dabei wird die Tagung jedes Jahr von einer anderen Universität organisiert. Diese Jahr war das Institut für Straßen- und Verkehrswesen der TU Graz (Österreich) für die Organisation zuständig. An drei Tagen wurden drei Workshops und 20 Vorträge gehalten. Das Rahmenprogramm bietet Zeit für gemeinsame Aktivitäten und wissenschaftlichen Austausch.

Veronique Riedel war von 2012 bis 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet. Ihre Arbeit wird auch weiterhin im Rahmen des Seminars für Doktoranden an der IVP begleitet.

Discussion Paper 8 zu „Mobilitätsmanagement in Deutschland“ veröffentlicht.

Dienstag, 06. September 2016

Discussion Paper 8: Mobilitätsmanagement in Deutschland
Lupe

Mobilitätsmanagement wird in Deutschland seit ca. 20 Jahren in Einzelprojekten angewandt, beforscht und konzeptionell weiterentwickelt. Dennoch gelang es bisher nicht, den verkehrsplanerischen Ansatz in nennenswertem Umfang auf die verkehrspolitische Agenda zu setzen.

Aus Sicht des Fachgebiets Integrierte Verkehrsplanung ist dieses Defizit u. a. auf das diffuse Gesamtbild aus unterschiedlichen Definitionen und Begriffsbestimmungen zurückzuführen. Begriffe wie „weiche Maßnahmen“ oder „nachfrageorientierter Ansatz“ dienen dazu, Mobilitätsmanagement zu beschreiben, sind jedoch selbst unklar abgegrenzt und führen so zu Widersprüchen zwischen den Definitionen. Auch vermengt Mobilitätsmanagement die operative und die normative Ebene von Verkehrsplanung und -politik, wodurch die Handhabbarkeit des Instruments abnimmt.

Mit dem Discussion Paper möchten wir eine (Neu-)Definition des Begriffs Mobilitätsmanagement zur Diskussion stellen, die zum einen klare Grenzen zum Verkehrs- und Infrastrukturmanagement zieht, zum anderen Bezug zum Leitbild der integrierten Verkehrsplanung herstellt. Kernpunkt ist dabei die Fokussierung des Mobilitätsmanagements auf die operative Handlungsebene, während normative Ansprüche an die integrierte Verkehrsplanung abgegeben werden. Hierdurch soll das Mobilitätsmanagement mittelfristig an politischer Attraktivität gewinnen.

Dieses und weitere Discussion Paper finden Sie hier.

IVP an der Sommer-Uni 2016 beteiligt

Freitag, 02. September 2016

Lupe

Am 01. September hat sich die IVP an der Sommer-Uni der TU Berlin beteiligt, die sich in diesem Jahr dem Thema „ZUKUNFT DER STADT – Herausforderungen für Gesellschaft und Wissenschaft“ gewidmet hat.

Den Auftakt machte Prof. Dr. Oliver Schwedes. In seinem Vortrag über integrierte Verkehrssysteme hat er gezeigt, dass mit neuen Technologien ganz unterschiedlichen politischen Ziele folgt werden können. Daher muss am Anfang der Entwicklung integrierter Verkehrssysteme die politische Frage geklärt werden, welche Ziele mit der Entwicklung integrierter Verkehrstechnologien verfolgt werden sollen. Dabei hat sich Prof. Schwedes gegen technische Innovationen ausgesprochen, die das aktuelle Leitbild des „höher, weiter, schneller“ unterstützen und stattdessen für das verkehrspolitische Ziel einer gerechten Mobilität plädiert. Seine zentrale These lautet, dass eine nachhaltige Verkehrsentwicklung mit einer grundlegenden Veränderung unseres Mobilitätsverhaltens einhergehen muss.

Am Nachmittag stellte Dipl.-Soz. Ingo Kollosche im Rahmen des Themas „Nachhaltigkeit“ die Ergebnisse des IVP-Projektes „e-mobility – Elektromobilitätsszenarien für Berlin 2025“ vor. Anschließend diskutierte er mit den Teilnehmer_innen die Gestaltungsoptionen für ein nachhaltiges Mobilitätssystem in Berlin.

Archiv 2016

Veröffentlichung zum Thema „Neue Mobilität“ in der Reihe WISO Diskurs erschienen

Montag, 08. August 2016

Lupe

Das Paper Mobilität im Wandel: Transformationen und Entwicklungen im Personenverkehr“ befasst sich mit der Zukunft des Personenverkehrs, nimmt dabei aber, entgegen der aktuellen verkehrspolitischen Debatten die Perspektive der Akteur_innen und Nutzer_innen ein und gibt einen Überblick und eine komprimierte Darstellung der Transformationsdynamiken, Veränderungsprozesse und Wirkgefüge in gegenwärtigen Mobilitätssystemen. Der Schwerpunkt der Diskussion liegt auf den konkreten und potenziellen Konsequenzen für das Mobilitätshandeln von Personen. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass technologische Innovationen allein nicht zu nachhaltigen Veränderungen in Mobilitätssystemen und dem Mobilitätshandeln führen. Um ein neues Mobilitätsverständnis und daraus abgeleitete Verhaltensweisen zu erreichen, bedarf es vielmehr der aktiven verkehrspolitischen Intervention. Gegenwärtig sind vielfältige und heterogene Veränderungsprozesse in Mobilitätssystemen zu beobachten. Eine komplexe und dynamische Gemengelage eröffnet Gelegenheitsstrukturen zur Neugestaltung und -konfiguration der Mobilität. Diese Veränderungen haben das Potenzial, die gegenwärtige Dominanz des motorisierten Individualverkehrs (MIV) und das Leitbild der „Automobilität“ zu verändern. Die Betonung der Potenzialität der Prozesse verweist auf die Möglichkeiten alternativer Zukunftsszenarien der Mobilität.

Die zentralen Thesen für die gesamte Argumentation sind:

  • Die Zukünfte der Mobilität sind Möglichkeitsräume, individuell und politisch gestaltbar und daher als offen zu betrachten
  • Veränderungen im Sinne einer nachhaltigen Mobilität der Zukunft haben nur dann Chancen, umgesetzt zu werden, wenn spürbare Einstellungs- und Verhaltensänderungen der Akteur_innen in ihrem Mobilitätshandeln erfolgen.
  • Eine reflexive politische Gestaltung muss die Rahmengestaltung und Motivationskultur für diese Veränderungen sein.

Die Sommertermine für das colloquium finale sind da

Freitag, 15. Juli 2016

Lupe

Nach einem erfolgreichen Semester geht das colloquium finale in die vorlesungsfreie Zeit. Hierfür sind nun auch die Ferientermin online auf ISIS und es darf sich eingetragen werden!

Projekt 2Rad–1Kauf–0Emission gestartet

Freitag, 01. April 2016

Der Handel muss in Zukunft mit attraktiven Angeboten Radfahrer als Kunden überzeugen. Dabei gilt es, eine Vielzahl von Händlern in einem partizipativen Prozess mitzunehmen, ihren Standort fahrradfreundlich aufzuwerten sowie neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt 2Rad–1Kauf–0Emission möchte erreichen, dass die Einzelhändler Service-Angebote als Geschäftsvorteil erkennen. Die Einbindung des Themas Radverkehr in die Geschäftspolitik von Einzelhändlern stellt einen wichtigen Baustein dar, um die Klimabilanz des Einkaufsverkehrs positiver zu gestalten und somit den CO2-Einsparungszielen der Bundesregierung zu entsprechen.

Abschlussbericht des Projekts Smart e-User ist online

Donnerstag, 24. März 2016

Lupe

Das Projekt „SMART E-USER: Konzept für elektrische Stadtlogistik“ untersuchte die Möglichkeiten des Einsatzes von Elektrofahrzeugen im Wirtschaftsverkehr. Ziel des Arbeitspakets war es, die Integration von Elektrofahrzeugen in eine bestehende Flotte anhand unterschiedlicher Fallbeispiele zu untersuchen, um darauf aufbauend allgemeine Rückschlüsse ziehen zu können.

Die Ergebnisse des vorliegenden AP 5 des Forschungsprojektes mit dem Schwerpunkt des Personenwirtschaftsverkehrs bestätigt eine generelle Einsicht aus den Erfahrungen mit dem Einsatz von Elektroautos der letzten Jahre: Es gibt nicht DEN Elektroverkehr! Die Anforderung an ein Elektrofahrzeug, in gleicher Weise einsetzbar zu sein wie ein konventionelles Verbrennerfahrzeug, kann nicht vollumfänglich erfüllt werden. Dieser Umstand erscheint heute noch als Nachteil, könnte sich aber schon bald als ein wesentlicher Vorteil erweisen, denn die uneingeschränkte Einsatzfähigkeit des Verbrennerfahrzeugs wird erkauft mit einem weitgehend überflüssigen Ressourcenaufwand.

Mit der Vorlage dieses Endberichtes wird der Untersuchungsbereich des Personenwirtschaftsverkehrs des Projektes abgeschlossen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

Der Abschlussbericht kann hier (PDF, 1,5 MB) heruntergeladen werden.

colloquium finale startet zum Sommersemester

Donnerstag, 03. März 2016

Zum Sommersemester 2016 führen wir mit dem colloquium finale eine neue, ergänzende Form der Betreuung von Abschlussarbeiten ein. Studierende, die am Verkehrswesenseminar oder am Fachgebiet für Integrierte Verkehrsplanung ihre Abschlussarbeit bereits schreiben oder kurz davor stehen, sich für ihre Abschlussarbeit anzumelden, haben im colloquium finale die Gelegenheit, ihren bisherigen Stand oder ihre bisherige Planung ihrer Abschlussarbeit vorzustellen und ein Feedback von Studierenden und Betreuer_innen des Kolloquiums zu erhalten, Fragen zu äußern etc. und so gemeinsam ihre Abschlussarbeit voranzubringen. Eine aktive Teilnahme ist erforderlich.

Beginn: Montag, 25. April 2016, 16–18 Uhr,

Ort: SG 4 - 501 (Severingelände am Salzufer, Gebäude 4.1, 5. OG)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Discussion Paper 7 veröffentlicht: Autofreies Wohnen im Bestand

Dienstag, 01. März 2016

DP7: Autofreies Wohnen im Bestand
Lupe

Bei der Suche nach nachhaltigen Verkehrslösungen für die wachsenden Ballungsräume in Deutschland, aber auch weltweit, dominieren vielfach technische Lösungen die Debatte. Im Umgang mit der weiter wachsenden Verkehrsmenge, Flächenkonflikten, Herausforderungen durch Klimawandel, Ressourcenproblematik und demographischem Wandel, müssen jedoch auch weitere Aspekte betrachtet werden, um in Zukunft eine nachhaltige Mobilität in Städten für alle zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang ist das „autofreie Leben“ ein vielversprechender Lebens- und Mobilitätsstil, den es durch geeignete Maßnahmen auf Ebene der Stadt- und Verkehrsplanung zu unterstützen gilt. Eine Möglichkeit stellen die vor allem aus dem Neubau bekannten autofreien Wohnquartiere dar. Hier werden die Vorzüge des autofreien Lebens für die Bewohner in ihrer direkten Wohnumgebung erlebbar und durch begleitende Mobilitätsmaßnahmen gefestigt. Die Entwicklung bereits bestehender Wohnquartiere hin zu autofreien oder –armen ist ein nächster Schritt. Statistisch gesehen nimmt die Hauptstadt Berlin in Deutschland hinsichtlich autofreien Lebens eine Vorreiterrolle ein. Der hohe Anteil autofreier Haushalte, nicht nur in der Innenstadt, spiegelt sich jedoch nur unzureichend in der Stadt- oder Verkehrsplanung wider. Anhand einiger Initiativen in Berlin werden Chancen und Hemmnisse für die Realisierung von autofreien Wohnquartieren im Bestand sichtbar.

Dieses und weitere Discussion Paper finden Sie hier.

Discussion Paper 6 erschienen: Die Bahn als integriertes Gesamtsystem

Donnerstag, 11. Februar 2016

Discussion Paper 6
Lupe

Der Eisenbahn in Deutschland fehlt momentan eine klare und richtungsweisende Strategie, um ihrer Rolle eines umweltfreundlichen und in die Zukunft gerichteten Verkehrsmittels gerecht zu werden. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass seit dem Beginn der Bahnreform im Jahr 1995 bislang nur geringe Veränderungen im Modal Split erzielt werden konnten. Mehr denn je bewegt sich die Bahn in einem Spannungsfeld zwischen eigenwirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Interessen.

Ausgehend von dem von uns gesetzten Ziel einer massiven Erhöhung der Verkehrsleistung, im Personenverkehr auf 25 Prozent und im Güterverkehr auf 40 Prozent, werden in diesem Discussion Paper geeignete Maßnahmen in den Bereichen Fahrplan, Infrastruktur, Betrieb und Fahrzeugtechnik abgeleitet. Damit soll die Bahn ihrer Rolle in der Mitgestaltung der Energiewende im Verkehr gerecht werden. 

Dieses und weitere Paper finden Sie hier.

„Evaluation zählt!“ nun auch auf Deutsch herausgegeben

Montag, 01. Februar 2016

Die vom Umweltbundesamt herausgegebene Broschüre „Evaluation zählt: Ein Anwendungshandbuch für die kommunale Verkehrsplanung“ ist nun auch auf Deutsch verfügbar.

Die 88-seitige Broschüre richtet sich an Planerinnen und Planer aus der Praxis. Grundlage für diese Broschüre bildeten die Erfahrungen, die in dem vom Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung durchgeführten EU-Projekt CIVITAS MIMOSA gemacht wurden. Mit vielen Anwendungsbeispielen aus der Evaluation von Verkehrsprojekten werden den Leser_innen eine kompakt und verständliche Einführung zur Methodik und Durchführung von Evaluationsprojekten gegeben.

Die Broschüre steht ist hier kostenlos erhältlich.

Studierende zu Besuch im Rathaus Pankow

Dienstag, 26. Januar 2016

Lupe

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Maßnahmen der integrierten Verkehrsplanung” waren die Studierenden zu Besuch bei Frau Jeanette Münch im Rathaus Pankow.

Frau Münch ist Expertin für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Planungsprozessen. Da Partizipation ein wichtiger Bestandteil im Modul ist, konnten die Studieren aus erster Hand einen Eindruck von Partizipationsverfahren mit dieser Zielgruppe gewinnen. Neben den Grundlagen wurden auch anhand von Beispielen die Entwicklung von zielgruppengerechten Beteiligungsverfahren praktisch entwickelt und vorgestellt.

Lehrkonferenz des Bachelorstudiengangs Verkehrswesen und Neujahrsempfang

Freitag, 15. Januar 2016

Neujahrsempfang 2016
Lupe

Auch dieses Jahr fand wieder die Lehrkonferenz des Bachelorstudiengangs Verkehrswesen statt. Eingeladen waren neben den Fachgebieten auch die Lehrbeauftragten. Die beteiligten Fachgebiete stellten in diesem Rahmen sich und ihre Entwicklung vor. Anschließend fand ein Neujahrsempfang im Lichthof der TU Berlin statt, zu dem auch die Kooperationspartner_innen des Fachgebiets Integrierte Verkehrsplanung herzlich eingeladen waren.

Zukunftswerkstatt zur Gestaltung des Campus der TU Berlin

Dienstag, 12. Januar 2016

Auch in diesem jahr fand im Rahmen der Veranstaltungen Einführung in die Grundlagen und Methoden der Zukunftsforschung und Maßnahmen der integrierten Verkehrsplanung eine gemeinsame Zukunftswerkstatt statt. Ziel war es, die Methode „Zukunftswerkstatt“ kennen zu lernen und mit ihr zu arbeiten.

Thematisch wurde der Campus der TU Berlin unter dem Motto „Eine Universität – ein Campus“ überplant. Durch die unterschiedlichen Standorte fehlt ein gemeinsamer Mittelpunkt und die Verbindungen zwischen den einzelnen Standorten sind nicht immer optimal. Hierzu analysierten die Studierenden innerhalb der Veranstaltung die Probleme und erarbeiteten kreative Lösungsansätze, um die Wegeverbindungen zu verbessern und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt werden in einem Bericht zusammengefasst, der in Kürze erscheint.

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