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TU Berlin

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Die Sommertermine für das colloquium finale sind da

Freitag, 15. Juli 2016

Lupe

Nach einem erfolgreichen Semester geht das colloquium finale in die vorlesungsfreie Zeit. Hierfür sind nun auch die Ferientermin online auf ISIS und es darf sich eingetragen werden!

Projekt 2Rad–1Kauf–0Emission gestartet

Freitag, 01. April 2016

Der Handel muss in Zukunft mit attraktiven Angeboten Radfahrer als Kunden überzeugen. Dabei gilt es, eine Vielzahl von Händlern in einem partizipativen Prozess mitzunehmen, ihren Standort fahrradfreundlich aufzuwerten sowie neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt 2Rad–1Kauf–0Emission möchte erreichen, dass die Einzelhändler Service-Angebote als Geschäftsvorteil erkennen. Die Einbindung des Themas Radverkehr in die Geschäftspolitik von Einzelhändlern stellt einen wichtigen Baustein dar, um die Klimabilanz des Einkaufsverkehrs positiver zu gestalten und somit den CO2-Einsparungszielen der Bundesregierung zu entsprechen.

Abschlussbericht des Projekts Smart e-User ist online

Donnerstag, 24. März 2016

Lupe

Das Projekt „SMART E-USER: Konzept für elektrische Stadtlogistik“ untersuchte die Möglichkeiten des Einsatzes von Elektrofahrzeugen im Wirtschaftsverkehr. Ziel des Arbeitspakets war es, die Integration von Elektrofahrzeugen in eine bestehende Flotte anhand unterschiedlicher Fallbeispiele zu untersuchen, um darauf aufbauend allgemeine Rückschlüsse ziehen zu können.

Die Ergebnisse des vorliegenden AP 5 des Forschungsprojektes mit dem Schwerpunkt des Personenwirtschaftsverkehrs bestätigt eine generelle Einsicht aus den Erfahrungen mit dem Einsatz von Elektroautos der letzten Jahre: Es gibt nicht DEN Elektroverkehr! Die Anforderung an ein Elektrofahrzeug, in gleicher Weise einsetzbar zu sein wie ein konventionelles Verbrennerfahrzeug, kann nicht vollumfänglich erfüllt werden. Dieser Umstand erscheint heute noch als Nachteil, könnte sich aber schon bald als ein wesentlicher Vorteil erweisen, denn die uneingeschränkte Einsatzfähigkeit des Verbrennerfahrzeugs wird erkauft mit einem weitgehend überflüssigen Ressourcenaufwand.

Mit der Vorlage dieses Endberichtes wird der Untersuchungsbereich des Personenwirtschaftsverkehrs des Projektes abgeschlossen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

Der Abschlussbericht kann hier (PDF, 1,5 MB) heruntergeladen werden.

colloquium finale startet zum Sommersemester

Donnerstag, 03. März 2016

Zum Sommersemester 2016 führen wir mit dem colloquium finale eine neue, ergänzende Form der Betreuung von Abschlussarbeiten ein. Studierende, die am Verkehrswesenseminar oder am Fachgebiet für Integrierte Verkehrsplanung ihre Abschlussarbeit bereits schreiben oder kurz davor stehen, sich für ihre Abschlussarbeit anzumelden, haben im colloquium finale die Gelegenheit, ihren bisherigen Stand oder ihre bisherige Planung ihrer Abschlussarbeit vorzustellen und ein Feedback von Studierenden und Betreuer_innen des Kolloquiums zu erhalten, Fragen zu äußern etc. und so gemeinsam ihre Abschlussarbeit voranzubringen. Eine aktive Teilnahme ist erforderlich.

Beginn: Montag, 25. April 2016, 16–18 Uhr,

Ort: SG 4 - 501 (Severingelände am Salzufer, Gebäude 4.1, 5. OG)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Discussion Paper 7 veröffentlicht: Autofreies Wohnen im Bestand

Dienstag, 01. März 2016

DP7: Autofreies Wohnen im Bestand
Lupe

Bei der Suche nach nachhaltigen Verkehrslösungen für die wachsenden Ballungsräume in Deutschland, aber auch weltweit, dominieren vielfach technische Lösungen die Debatte. Im Umgang mit der weiter wachsenden Verkehrsmenge, Flächenkonflikten, Herausforderungen durch Klimawandel, Ressourcenproblematik und demographischem Wandel, müssen jedoch auch weitere Aspekte betrachtet werden, um in Zukunft eine nachhaltige Mobilität in Städten für alle zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang ist das „autofreie Leben“ ein vielversprechender Lebens- und Mobilitätsstil, den es durch geeignete Maßnahmen auf Ebene der Stadt- und Verkehrsplanung zu unterstützen gilt. Eine Möglichkeit stellen die vor allem aus dem Neubau bekannten autofreien Wohnquartiere dar. Hier werden die Vorzüge des autofreien Lebens für die Bewohner in ihrer direkten Wohnumgebung erlebbar und durch begleitende Mobilitätsmaßnahmen gefestigt. Die Entwicklung bereits bestehender Wohnquartiere hin zu autofreien oder –armen ist ein nächster Schritt. Statistisch gesehen nimmt die Hauptstadt Berlin in Deutschland hinsichtlich autofreien Lebens eine Vorreiterrolle ein. Der hohe Anteil autofreier Haushalte, nicht nur in der Innenstadt, spiegelt sich jedoch nur unzureichend in der Stadt- oder Verkehrsplanung wider. Anhand einiger Initiativen in Berlin werden Chancen und Hemmnisse für die Realisierung von autofreien Wohnquartieren im Bestand sichtbar.

Dieses und weitere Discussion Paper finden Sie hier.

Archiv 2016

Discussion Paper 6 erschienen: Die Bahn als integriertes Gesamtsystem

Donnerstag, 11. Februar 2016

Discussion Paper 6
Lupe

Der Eisenbahn in Deutschland fehlt momentan eine klare und richtungsweisende Strategie, um ihrer Rolle eines umweltfreundlichen und in die Zukunft gerichteten Verkehrsmittels gerecht zu werden. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass seit dem Beginn der Bahnreform im Jahr 1995 bislang nur geringe Veränderungen im Modal Split erzielt werden konnten. Mehr denn je bewegt sich die Bahn in einem Spannungsfeld zwischen eigenwirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Interessen.

Ausgehend von dem von uns gesetzten Ziel einer massiven Erhöhung der Verkehrsleistung, im Personenverkehr auf 25 Prozent und im Güterverkehr auf 40 Prozent, werden in diesem Discussion Paper geeignete Maßnahmen in den Bereichen Fahrplan, Infrastruktur, Betrieb und Fahrzeugtechnik abgeleitet. Damit soll die Bahn ihrer Rolle in der Mitgestaltung der Energiewende im Verkehr gerecht werden. 

Dieses und weitere Paper finden Sie hier.

„Evaluation zählt!“ nun auch auf Deutsch herausgegeben

Montag, 01. Februar 2016

Die vom Umweltbundesamt herausgegebene Broschüre „Evaluation zählt: Ein Anwendungshandbuch für die kommunale Verkehrsplanung“ ist nun auch auf Deutsch verfügbar.

Die 88-seitige Broschüre richtet sich an Planerinnen und Planer aus der Praxis. Grundlage für diese Broschüre bildeten die Erfahrungen, die in dem vom Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung durchgeführten EU-Projekt CIVITAS MIMOSA gemacht wurden. Mit vielen Anwendungsbeispielen aus der Evaluation von Verkehrsprojekten werden den Leser_innen eine kompakt und verständliche Einführung zur Methodik und Durchführung von Evaluationsprojekten gegeben.

Die Broschüre steht ist hier kostenlos erhältlich.

Studierende zu Besuch im Rathaus Pankow

Dienstag, 26. Januar 2016

Lupe

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Maßnahmen der integrierten Verkehrsplanung” waren die Studierenden zu Besuch bei Frau Jeanette Münch im Rathaus Pankow.

Frau Münch ist Expertin für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Planungsprozessen. Da Partizipation ein wichtiger Bestandteil im Modul ist, konnten die Studieren aus erster Hand einen Eindruck von Partizipationsverfahren mit dieser Zielgruppe gewinnen. Neben den Grundlagen wurden auch anhand von Beispielen die Entwicklung von zielgruppengerechten Beteiligungsverfahren praktisch entwickelt und vorgestellt.

Lehrkonferenz des Bachelorstudiengangs Verkehrswesen und Neujahrsempfang

Freitag, 15. Januar 2016

Neujahrsempfang 2016
Lupe

Auch dieses Jahr fand wieder die Lehrkonferenz des Bachelorstudiengangs Verkehrswesen statt. Eingeladen waren neben den Fachgebieten auch die Lehrbeauftragten. Die beteiligten Fachgebiete stellten in diesem Rahmen sich und ihre Entwicklung vor. Anschließend fand ein Neujahrsempfang im Lichthof der TU Berlin statt, zu dem auch die Kooperationspartner_innen des Fachgebiets Integrierte Verkehrsplanung herzlich eingeladen waren.

Zukunftswerkstatt zur Gestaltung des Campus der TU Berlin

Dienstag, 12. Januar 2016

Auch in diesem jahr fand im Rahmen der Veranstaltungen Einführung in die Grundlagen und Methoden der Zukunftsforschung und Maßnahmen der integrierten Verkehrsplanung eine gemeinsame Zukunftswerkstatt statt. Ziel war es, die Methode „Zukunftswerkstatt“ kennen zu lernen und mit ihr zu arbeiten.

Thematisch wurde der Campus der TU Berlin unter dem Motto „Eine Universität – ein Campus“ überplant. Durch die unterschiedlichen Standorte fehlt ein gemeinsamer Mittelpunkt und die Verbindungen zwischen den einzelnen Standorten sind nicht immer optimal. Hierzu analysierten die Studierenden innerhalb der Veranstaltung die Probleme und erarbeiteten kreative Lösungsansätze, um die Wegeverbindungen zu verbessern und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt werden in einem Bericht zusammengefasst, der in Kürze erscheint.

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