direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Abgeschlossene Forschungsprojekte

2Rad–1Kauf–0Emission

Bild

Der Handel muss in Zukunft mit attraktiven Angeboten Radfahrer als Kunden überzeugen. Dabei gilt es, eine Vielzahl von Händlern in einem partizipativen Prozess mitzunehmen, ihren Standort fahrradfreundlich aufzuwerten sowie neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Das Vorhaben möchte erreichen, dass die Einzelhändler Service-Angebote als Geschäftsvorteil erkennen. Die Einbindung des Themas Radverkehr in die Geschäftspolitik von Einzelhändlern stellt einen wichtigen Baustein dar, um die Klimabilanz des Einkaufsverkehrs positiver zu gestalten und somit den CO2 Einsparungszielen der Bundesregierung zu entsprechen. mehr zu: 2Rad–1Kauf–0Emission

MobMan – Mobilitätsmanagement

Das Ziel des Projektes ist die methodische und theoretische Entwicklung eines originären konzeptionellen Ansatzes zur Analyse des Politikfelds Verkehr. Die Herstellung von Transparenz im Politikfeld Verkehr soll dazu beitragen, Entscheidungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Möglichkeit einer informierten Beteiligung der Bevölkerung zu eröffnen. Zugleich soll durch die Veröffentlichung der Interessenskonstellation ein verkehrspolitischer Entscheidungsprozess dahingehend unterstützt werden, sich zwischen divergierenden Alternativen zu entscheiden, anstatt sich für eine bis heute im Politikfeld Verkehr dominierende Doppelfinanzierung unterschiedlicher Verkehrslösungen auszusprechen. mehr zu: MobMan – Mobilitätsmanagement

Smart e-User

Bild

Die Zielstellung des Projektes „Smart e-User“ umfasst die Umsetzung und Bewertung des breiten Einsatzes von Elektrofahrzeugen (bis 3,5t) im Wirtschaftsverkehr zur Demonstration wirtschaftlich tragfähiger Anwendungen bei der Versorgung ausgewählter innerstädtischer Gebiete Berlins mit Gütern und Dienstleitungen. mehr zu: Smart e-User

BVG-Vorstudie "Making the Connections"

Bild

Ziel der Vorstudie im Auftrag der BVG war es, eine Problemfeld-betrachtung und Lösungsperspektiven für Haltestellensituationen blinder und sehbehinderter Fahrgäste im ÖPNV zu erarbeiten. Um dies zu erreichen, wurden qualitative Interviews mit Experten und drei Fokusgruppendiskussionen mit blinden Nutzer_innen des ÖPNV durchgeführt. mehr zu: BVG-Vorstudie "Making the Connections"

E3 – Combined Charging System

Bild

Ziel des Arbeitspaketes an der IVP ist die Ermittlung von Präferenzen, welche im Hinblick auf einen möglichen Umstieg auf E-Autos oder sogar E-Mobilität eine Rolle spielen. Dabei soll mittels einer Conjoint-Analyse festgestellt werden, welche dieser Präferenzen maßgeblicher sind als andere. Das Ergebnis ist die Abbildung von Mobilitätskonzepten, die zu einer Verhaltensänderung anregen könnten. mehr zu: E3 – Combined Charging System

Blockaden auf dem Weg zur Zukunftsstadt

Die Städte in Deutschland sind in den letzten Jahren nach langer Stagnation wieder gewachsen und es ist davon auszugehen, dass diese Entwicklung sich auch zukünftig weiter fortsetzen wird. Mit dieser Renaissance der Stadt werden neben dem Wohnen auch weitere städtische Funktionen wie etwa den Einzelhandel, Bürodienstleistungen, Kultur und Freizeit stimuliert. Diese Entwicklung stellt die Städte aber auch vor neue Herausforderungen, denn es gilt, die veränderten Wohn- und Mobilitätsbedarfe zu befriedigen und für alle Bewohner_innen eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen. mehr zu: Blockaden auf dem Weg zur Zukunftsstadt

G 3-EFFF: Mobilitätsschule

Bild

Auf der Basis des ‚Mikromobilität - Szenarios‘ aus dem Projekt „e-mobility“ entwickelt die IVP ein Schulungsmodul, das den Schwerpunkt auf die Integration der Elektromobilität in das Ausbildungsprogramm von Fahrschulen legt. Die Zielstellung des Projektes ist die Positionierung der Elektromobilität als integrales Element eines umfassenden Mobilitätsangebotes. Insofern wird auch dem intermodalen Verkehrsprinzip in dem Schulungskonzept Rechnung getragen. mehr zu: G 3-EFFF: Mobilitätsschule

CIVITAS MIMOSA

Bild

Das Projekt "CIVITAS MIMOSA" ist Teil der europäischen CIVITAS-Initiative, welche integrierte Strategien für einen nachhaltigen städtischen Nahverkehr fördert. Das Fachgebiet ist für die Gesamtevaluation des MIMOSA-Projektes verantwortlich und arbeitet eng mit den umsetzenden europäischen Städten Bologna, Funchal, Gdansk, Utrecht und Tallin sowie der CIVITAS PLUS Evaluationsgruppe zusammen. mehr zu: CIVITAS MIMOSA

City 2.e

Bild

Ziel des Projekts City 2.e ist es, ein Konzept für eine Ladeinfrastruktur zu entwickeln, welches das Mobilitätsverhalten der sogenannten „Laternenparker“, die über ein eigenes Auto, jedoch über keinen eigenen Stellplatz verfügen, berücksichtigt. Dabei werden aktuelle Tendenzen und Potentiale in der Art der Nutzung von Verkehrsmitteln einbezogen. Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung untersucht in diesem Projekt das Nutzungs- und Parkverhalten der „Laternenparker“ in verdichteten Räumen am Beispiel eines Berliner Stadtteils. mehr zu: City 2.e

e-mobility

Bild

Die Nutzerakzeptanz ist neben der Anpassung der technischen, planerischen und politischen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Etablierung der Elektromobilität von zentraler Bedeutung. Im Rahmen eines Teilprojekts werden das Verhalten der NutzerInnen von Elektrofahrzeugen und die Wirkung der Elektromobilität auf künftige Mobilitätsmuster und -präferenzen untersucht. mehr zu: e-mobility

Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum (08/2009 bis 05/2012)

Wie kann das Bewusstsein für zukünftige Mobilitätsherausforderungen und -chancen geschärft werden – und zwar sowohl für Familien im ländlichen Raum als auch für Akteure der ländlichen Regionalentwicklung? Wie können angemessene und tragfähige Kommunikationskonzepte für umwelt- und familiengerechte Mobilitätsangebote entwickelt werden? mehr zu: Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum (08/2009 bis 05/2012)

easy.going (07/2008 bis 12/2010)

Bild

Im Rahmen des Forschungsprojekts "easy.going" wird ein Transfernetzwerk aufgebaut, dass die interdisziplinäre Kooperation zwischen Wissenschaft und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) für den Bereich der barrierefreien Mobilität etablieren soll. Das Ziel ist der Wissenstransfer sowie die Inventionsgenerierung und Umsetzung neuer Innovationen in diesem Bereich. mehr zu: easy.going (07/2008 bis 12/2010)

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe