direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Aktuelle Forschungsprojekte

2Rad–1Kauf–0Emission

Bild

Der Handel muss in Zukunft mit attraktiven Angeboten Radfahrer als Kunden überzeugen. Dabei gilt es, eine Vielzahl von Händlern in einem partizipativen Prozess mitzunehmen, ihren Standort fahrradfreundlich aufzuwerten sowie neue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Das Vorhaben möchte erreichen, dass die Einzelhändler Service-Angebote als Geschäftsvorteil erkennen. Die Einbindung des Themas Radverkehr in die Geschäftspolitik von Einzelhändlern stellt einen wichtigen Baustein dar, um die Klimabilanz des Einkaufsverkehrs positiver zu gestalten und somit den CO2 Einsparungszielen der Bundesregierung zu entsprechen. mehr zu: 2Rad–1Kauf–0Emission

MobilBericht – Mobilitätsberichtserstattung

Im urbanen Kontext muss eine effiziente Abwicklung von Mobilitätsbedürfnissen gewährleistet und gleichzeitig eine hohe Lebensqualität der örtlichen Bevölkerung ermöglicht werden. Weiterhin gilt es, Klima- und Umweltziele zu erreichen und zu einem aktiven und gesundheitsfördernden Mobilitäts- bzw. Verkehrsverhalten beizutragen. Die dazu notwendige Reorganisation im Sinne einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung stellt insbesondere eine Querschnittsaufgabe in den Vordergrund – die Stärkung des sozialen Zusammenhalts bzw. die Verhinderung der Exklusion einzelner Bevölkerungsgruppen von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Gemeinsam mit der TU Dresden und dem Bezirk Berlin-Pankow wird erstmals eine konsistente Datenbasis für eine nutzenden- und bedürfnisorientierte Planung erhoben. mehr zu: MobilBericht – Mobilitätsberichtserstattung

MobileInclusion: Mobilität und soziale Exklusion

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt untersucht den bis heute weitgehend vernachlässigten Zusammenhang von sozialer Exklusion und Mobilität. Im Vordergrund stehen dabei zwei Untersuchungsdimensionen – die subjektive Wahrnehmung und die räumlichen Muster. Das Ziel ist es zum einen, das Mobilitätsverhalten einkommensarmer Bevölkerungsgruppen unter dem Gesichtspunkt der Möglichkeit gesellschaftlicher Teilhabe zu erforschen. Dabei sollen die subjektiv wahrgenommenen Möglichkeitsräume erschlossen werden, um daraus möglicherweise resultierende soziale Benachteiligungen identifizieren zu können. Ergänzend dazu soll die räumliche Verortung einkommensarmer Bevölkerungsgruppen erforscht werden. Durch die Analyse der objektiven Raumstrukturen sollen ebenfalls Hinweise möglicher sozialer Benachteiligung ermittelt werden. Durch die systematische Verbindung der subjektiven Wahrnehmung von Möglichkeitsräumen einkommensarmer Bevölkerungsgruppen und den zugrundeliegenden objektiven Raumstrukturen, wird die Erfassung des komplexen Wirkgefüges von sozialer Exklusion und Mobilität angestrebt, um daraus mögliche politische Handlungsempfehlungen abzuleiten. mehr zu: MobileInclusion: Mobilität und soziale Exklusion

Blockaden auf dem Weg zur Zukunftsstadt

Die Städte in Deutschland sind in den letzten Jahren nach langer Stagnation wieder gewachsen und es ist davon auszugehen, dass diese Entwicklung sich auch zukünftig weiter fortsetzen wird. Mit dieser Renaissance der Stadt werden neben dem Wohnen auch weitere städtische Funktionen wie etwa den Einzelhandel, Bürodienstleistungen, Kultur und Freizeit stimuliert. Diese Entwicklung stellt die Städte aber auch vor neue Herausforderungen, denn es gilt, die veränderten Wohn- und Mobilitätsbedarfe zu befriedigen und für alle Bewohner_innen eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen. mehr zu: Blockaden auf dem Weg zur Zukunftsstadt

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe