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TU Berlin

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MobCC – Entwicklung eines zukunftsweisenden Konzeptes für die nachhaltige Mobilitätsentwicklung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf mit Schwerpunkt auf dem Campus Charlottenburg

Donnerstag, 01. Oktober 2020

Lupe

Laufzeit: 1.4.2020 bis 31.3.2021

Projektleitung:

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen:

    Projektpartner:

    • Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorfvon Berlin

    Finanzierung:

    Das Projekt wird im Rahmen der Fördermaßnahme “MobilitätsWerkStadt 2025” des Förderschwerpunkts “sozial-ökologische Forschung” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

     

     

    Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin ist aufgrund innerstädtischer Lage von Transitverkehren, Quell- und Zielverkehren geprägt. Dementsprechend umfangreich sind die negativen Auswirkungen des Verkehrs, insbesondere des motorisierten Individualverkehrs (MIV), auf den sozialen und ökologischen Zustand des Bezirks. In der Projektregion Hochschulcampus sollen Lösungen für eine Verkehrswende weg von der autogerechten Stadt hin zur multimodalen, emissionsfreien Mobilität für alle Menschen untersucht werden.

    Hier werden gute Lösungen benötigt, um die negativen Auswirkungen von Verkehr zu reduzieren und gleichzeitig die individuelle Mobilität (vor allem zu Fuß und mit dem Fahrrad) zu fördern. Ausgehend von der Annahme, dass eine Mobilitätswende nur durch eine Mentalitätswende umzusetzen ist, spielen die Menschen, die sich am Campus bewegen, eine zentrale Rolle.

    Das Ziel des Vorhabens ist die Verkehrsvermeidung und die Reduktion des motorisierten Individualverkehrs im Gebiet Hochschulcampus Charlottenburg. Schwerpunkte sind die Reduktion des Verkehrs und damit die Senkung der Luftschadstoffbelastung, sowie die Förderung des Klimaschutzes durch Senkung der Treibhausgasemissionen und Flächenverbrauch. Dies soll durch eine Mischung aus innovativen, partizipativen und planerischen, kommunalen und betrieblichen Prozessen erreicht werden.

    Gleichzeitig wird das stadträumliche Ziel verfolgt, die Aufenthaltsqualität und die Qualität der Wegebeziehungen für nicht-motorisierten Individualverkehr zu erhöhen. Durch neue Mobilitätsangebote und die Verbesserung der ÖPNV-Zugänge soll zudem die Mobilität insgesamt gefördert werden.

    Das durchweg partizipative, experimentelle und transparente Vorgehen setzt bei den individuellen Mobilitätsbedürfnissen und -gewohnheiten an, um kooperativ an einem veränderten Mobilitätsverhalten der Campusnutzer*innen zu arbeiten.

    Zusatzinformationen / Extras

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    Kontakt

    Prof. Dr. Oliver Schwedes
    030-314-78767
    Gebäude SG 4.1
    Raum SG 4-406