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TU Berlin

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Mobilitätsbildung – Entwicklung und Umsetzung von Lehr- und Lernansätzen zur Förderung des Umweltverbundes bei Kindern und Jugendlichen und der Qualifikation von (zukünftigen) Lehrkräften und Erzieher*innen

Lupe

Laufzeit: 16.11.2020 bis 15.11.2023

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Oliver Schwedes

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen:

Verena Röll, M.A.

Diana Stage, M.A.

 

Studentische Mitarbeiterin:

Lotte Miehle

 

Projektpartner:

Prof. Dr. Detlef Pech und Julia Becker (Institut für Erziehungswissenschaften, Sachunterrichtsdidaktik der Humboldt-Universität zu Berlin)

 

Finanzierung:

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert.

Die Bewältigung des zunehmenden Mobilitätsbedarfs stellt eine große Herausforderung dar, für die es neben technischen Anpassungen insbesondere nachhaltige Veränderung unseres Mobilitätsverhaltens und einer zukunftsfähigen Mobilitätskultur bedarf. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Mobilitätsbildung. Anders als in der klassischen Verkehrserziehung steht hier nicht allein die Vermittlung von Verkehrsregeln und Kompetenzen zur Unfallvermeidung im Fokus, vielmehr sollen Lernende befähigt werden selbstbestimmt Mobilitätsentscheidungen zu treffen und deren Folgen für sich und die Umwelt zu reflektieren. Eine umfassende Mobilitätsbildung fördert Rad- und Fußverkehr durch gezielte Angebote und verankert nachhaltige Mobilität frühzeitig im Sozialisationsprozess und Alltag von Kindern und Jugendlichen.

Ziel dieses Projekts ist es, vorhandene Verkehrserziehungs-Konzepte aufzugreifen und mit allen beteiligten Gruppen zu einem umsetzbaren, ganzheitlichen Mobilitätsbildungsmodell weiter zu entwickeln. Der Projektansatz baut auf dem konzeptionellen Ansatz Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung der Bildungsregion Berlin-Brandenburg auf. Praktisch geht es um die Entwicklung und Umsetzung von Lehr- und Lernansätzen (Materialien, Module, Curricula) für integrierte Module im Kita- und Grundschulbereich, sowie in Verkehrsschulen und die Qualifikation von Grundschullehrer*innen an Universitäten.

Mittels der Analyse von bestehenden Unterrichtsmaterialien, teilnehmender Beobachtungen in Kitas und Schulen sowie Interviews mit verschiedenen Akteuren der Mobilitätsbildung wird zunächst ein Verständnis der aktuellen Praxis erschlossen. Die daraufhin zu entwickelnden Lehr- und Lernansätzen werden unter fortwährender Einbindung (u. a. Fokusgruppen und Workshops) von Personen aus der Lehrpraxis sowie Entscheidungsträger*innen konzipiert, getestet und evaluiert. Die Ergebnisse und Erkenntnisse des Projekts werden abschließend in einer Handreichung für andere Bezirke und Kommunen zusammengefasst und veröffentlicht.

Links

Freitag, 23. April 2021

Hier finden Sie unseren Forschungsblog, auf dem wir über Entwicklungen unseres Projekts berichten und Hinweise zu Veranstaltungen und Veröffentlichungen geben.
mobild.hypotheses.org

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Kontakt

Prof. Dr. Oliver Schwedes
030-314-78767
Gebäude SG 4.1
Raum SG 4-408

Kontakt

Verena Röll
030-314-22191
Gebäude SG 4.1
Raum SG4-405