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TU Berlin

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SpiCycles

- Sustainable Planning and Innovation for Bicycles

Lupe



Laufzeit:
Phase 1: Juli 2006–Dezember 2008

Projektleiter:

Dipl.-Ing. Hans-Joachim Becker
Mitarbeiter/-innen:
Dipl.-Ing. Sarah Stark
Dipl.-Ing. Michael Abraham
Dipl.-Ing. Diana Runge
Studentische Mitarbeiterin:
Anja Erdmann

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung führt zusammen mit den Stadtverwaltungen von Rom, Barcelona, Göteborg, Bukarest und Ploiesti (BG) das EU-Förderprojekt SPICYCLES zur Stärkung des Fahrrads als "Alltagsverkehrsmittel" durch, das im Rahmen des IEE-Programms ("Intelligent Energy Europe") von der EU finanziell unterstützt wird. Die Laufzeit des Projekts beträgt 36 Monate von Januar 2006 bis Dezember 2008.

In Berlin sind mehrere Bausteine vorgesehen. Der erste Baustein behandelt die Thematik kommunale Fahrräder/Fahrradleihsysteme (bike sharing), der zweite sucht nach geeigneten Strategien zur Kommunikation und Sensibilisierung (communication and awareness raising); der dritte beschäftigt sich mit geeigneten Lösungen zur Fahrradverkehrsplanung (planning for cycling); der letzte Baustein sucht nach Möglichkeiten lokale Partnerschaften zu stärken (building local partnership).

Das Fachgebiet unterstützt die Senatsverwaltung hauptsächlich im Baustein Fahrradverkehrsplanung übernimmt das Management der einzelnen Aktivitäten, leistet die Disseminationsarbeit und führt die Evaluation durch.

Der Baustein Fahrradverkehrsplanung ist inhatlich in drei Module gegliedert. Das erste Modul hat zum Ziel, die noch teilweise mangelhafte Ausstattung mit Fahrrad-Nahbereichsnetzen zu verbessern. Die Infrastrukturplanung wird damit besser an der Nutzung des Fahrrads ausgerichtet, die zum großen Teil in unmittelbarer Umgebung der Wohnung erfolgt. Mit der Erstellung eines Handbuchs zur Nahbereichsnetzplanung soll den Planern in der Verwaltung und in den Büros ein geeignetes Werkzeug in die Hand gegeben werden.
Das zweite Modul setzt sich mit dem Problembereich ‚Abstellmöglichkeiten für Fahrräder' auseinander. Die Zugänglichkeit des Fahrrads, d.h. das Vorhandensein von sicheren, wettergeschützten und leicht zugänglichen Abstellanlagen am oder im Wohnhaus als auch am Ziel der Fahrt (Einkaufsgelegenheiten, Dienstleistungs-, Freizeit- und Betriebsstandorte) können dabei für die Entscheidung, das Rad zu nutzen, mit ausschlaggebend sein. Daneben sollen beispielhaft Abstellmöglichkeiten an zentralen Einzelhandelsstandorten oder einem großen Betriebsstandort oder im öffentlichen Straßenraum verbessert werden. Auch hier wird mit der Erstellung eines Handbuchs zu Fahrradabstellplätzen den Planern in der Verwaltung und in den Büros ein geeignetes Werkzeug in die Hand gegeben.
Das dritte Modul setzt sich mit den Herausforderungen der Integration von Fahrradleihsystemen und Öffentlichen Personenverkehr auseinander.

weitere Informationen:


Pressereaktionen:

 

 

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