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TU Berlin

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Studie „MOBILITÄT FÜR ALLE!“ erschienen

Donnerstag, 15. November 2018

Lupe

In der verkehrspolitischen Debatte findet die soziale Dimension bisher wenig Beachtung. Dabei spielen Chancen und Risiken der Mobilität entscheidende Rollen bei der Gestaltung einer sozial gerechten Stadt. Doch was hat Verkehr mit Teilhabe und sozialer Ausgrenzung zu tun? Wie gestalten wir Mobilität, damit alle daran teilhaben können? Wer ist von Lärm und Stickoxiden am meisten betroffen und wie kann Politik Verkehrsbelastungen und -risiken sozial gerecht abfedern?

In der neuen FES-Publikation „Mobilität für alle!“ identifizieren Stephan Rammler und Oliver Schwedes eine „Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik“ und machen Vorschläge, wie dieser „social gap“ in der Mobilität geschlossen werden könnte.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

Am 12.11.18 Vorstellung der Studie "Mobilität für alle!"

Dienstag, 30. Oktober 2018

Lupe

Es herrscht dicke Luft in Berlin: Die Diesel-Affäre und Fahrverbote verdeutlichen die Luftverschmutzung durch Automobilverkehr und verschaffen der seit Jahren geführten Diskussion über Notwendigkeit und Ausgestaltung einer Verkehrswende bundesweit neues Momentum. Es mehren sich Forderungen nach einem grundsätzlichen Umdenken zur Erreichung von Klima- und Umweltzielen. Autogerechte Städte sollten zurückgebaut und Fuß-, Rad- und öffentlicher Personennahverkehr massiv gefördert werden...

Am 12.11.2018 lädt die Friedrich Ebert Stiftung zur Vorstellung und Disskusion der Studie "Mobilität für alle!" von Stephan Rammler und Oliver Schwedes ein.

Veranstaltungsort:
FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG
Konferenzsaal / Haus 2
Hiroshimastr. 28 · Berlin

Details zur Anmeldung gibt es in der Einladung.

Drei Stellenausschreibungen

Mittwoch, 26. September 2018

Am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung ist aktuell eine Stelle als wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in und zwei Stellen als Tutor_in mit Unterrichtsausfgaben zu besetzen.

Die Ausschreibungen sind im Servicebereich zu finden.

Artikel über Lastenräder erschienen

Dienstag, 18. September 2018

In der Welt ist am 6.9. ein Artikel über Lastenräder erschienen.

Abschlussveranstaltung des Forschungsprojekts 2Rad-1Kauf-0Emission

Mittwoch, 05. September 2018

Lupe

Am 21.08.2018 fand die Abschlussveranstaltung des Forschungsprojekts 2Rad-1Kauf-0Emission in den Schönhauser Allee Arcaden statt. Die Veranstaltung bildete den Abschluss des Projekts, in dem anhand der Schönhauser Allee untersucht wurde, wie Einzelhändler_innen auf dem Weg zu einer Verkehrswende aktiviert werden und diese serviceorientiert selbst mitgestalten können. Neben einer Keynote der Fahrradprofessorin Ineke Spapé stellte Susanne Thomeier (TU Berlin) die Projektergebnisse vor. Weiterhin wurde der derzeitige Planungsstand der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Schönhauser Allee von Dirk Bartel präsentiert. Bei der abschließenden Podiumsdiskussion wurde die verbesserungswürdige Verkehrssituation mit Vertreter_innen aus Bezirkspolitik und -verwaltung, Landesverwaltung, Forschung und lokaler Wirtschaft thematisiert. Eine wesentliche Erkenntnis der Podiumsdiskussion war, dass in der Schönhauser Allee Flächengerechtigkeit zwischen allen Verkehrsteilnehmer_innen hergestellt werden muss. Hierfür müssen neben Politik und Verwaltung auch die Bürger_innen aktiv werden und den Anspruch konsequent einfordern. 

Prof. Schwedes zu Gast im Forum mit dem Thema „Total verpendelt?“

Montag, 03. September 2018

Lupe

Im Rahmen der Themenwoche zur Mobilität nahm Prof. Schwedes am Forum des Inforadio des rbb zum Thema „Total verpendelt?“ teil. Gemeinsam mit Alexander Kaczmarek (DB Konzernbevollmächtigter für das Land Berlin), Kathrin Schneider (Ministerin  für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg) und Peter Weis (Lokale Agenda AG Regionale Mobilität, TKS / Berlin-Südwest) ging er der Frage nach, ob die Lage der Pendelnden wirklich so schlimm ist, wie es scheint, was getan wird und werden muss, um die Situation zu verbessern und wie zukunftsfähige Mobilität aussehen kann.

 Die Sendung kann hier als Podcast nachgehört oder heruntergeladen werden.

Zwei neue Lehrveranstaltungen an der IVP im Wintersemester 2018/2019

Dienstag, 28. August 2018

Lupe

Das neue Semester startet mit gleich zwei Neuerungen in Form neuer Lehrveranstaltungen.

Umweltbelastungen sind oftmals sozial und räumlich ungleich verteilt. In der integrierten Lehrveranstaltung „Umweltgerechtigkeit“, die von Dr.-Ing. H.-J. Klimeczek angeboten wird, werden die umwelt- und stadtentwicklungsplanerischen Herausforderungen vermittelt, die sich vor dem Hintergrund der neuen bundesweiten Umweltgerechtigkeitsdebatte abzeichnen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf die Untersuchungen, die das Umweltbundesamt und das Land Berlin seit vielen Jahren durchführen, um die Zusammenhänge zwischen Umwelt, Verkehr, Gesundheit und sozialen Faktoren praxistauglich für integrierte Planungskonzepte aufzubereiten. Das Ziel der Lehrveranstaltung besteht darin, die neuen Erkenntnisse, Handlungsempfehlungen und Umsetzungsschritte nachzuvollziehen und im Rahmen des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes erklären zu können. Gleichzeitig wird ein fundierter und systematischer Einblick in die Organisation, die Entscheidungsprozesse und das Zusammenwirken der Berliner Fachverwaltungen gegeben.

Die zweite Lehrveranstaltung ist das tu project, das die beiden Studierenden Bjarne Lotze und Ana Burgueno Hopf erfolgreich eingeworben haben. Dieses von beiden Tutor_innen organisierte Seminar vermittelt im Rahmen interdisziplinärer Arbeit grundlegende Theorien aus der Verkehrsplanung und der Raumsoziologie. Mit Hilfe medial-journalistischer Workshops sollen komplexe Fachkenntnisse zum öffentlichen Raum und der Straßengestaltung im Hinblick auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit ausgebildet werden, sowie allgemeine Grundkenntnisse zu stadtplanerischen und soziologischen Themen. Sowohl eine rechtlich-instrumentelle als auch eine empirische Sichtweise sollen auf die behandelten Thematiken entwickelt werden. Die Studierenden vertiefen ihre Erfahrungen in der Entwicklung eines Podcast bzw. begleitenden Blogbeiträgen. Damit lernen sie die öffentliche Diskussion anzuregen, eigene Meinungen zu vertreten und dadurch einen Beitrag zur politischen Meinungsbildung zu leisten.

IVP auf der Langen Nacht der Wissenschaft: Wenn das Fahrrad Lasten trägt – das Transportmittel der Zukunft!?

Montag, 11. Juni 2018

Besucher_innen beim Ausprobieren des Lastenrads auf der LNdW
Lupe

Auf der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaft am 09. Juni hat das Fachgebiet der Integrierten Verkehrsplanung die Nutzung von Lastenrädern in den Fokus gerückt.

Weit über 50 Besucher_innen haben entweder ein Dreirad oder ein zweirädriges Lastenrad vor dem Mathegebäude bei schönstem Sommerwetter getestet. Die Meinungen zu den beiden Lastenfahrrädern gingen auseinander, so dass das Fazit gezogen werden konnte, dass es gut ist, dass verschiedene Modelle auf dem Markt vorhanden sind. So ist für jeder/m eines dabei! Welche Modelle es gibt und wofür sie klassischerweise genutzt werden, dazu konnten sich die Besucher und Besucherinnen auch auf den Stellwänden informieren. Außerdem wurde über Finanzierungsmöglichkeiten, z. B. vom Berliner Senat und über abgeschlossene Forschungsprojekte vom Einsatz für Lastenräder für den gewerblichen Einsatz informiert. Kinder haben zudem aufgemalt was sie alles mit dem Rad transportieren möchten und konnten uns damit helfen die Stellwände zu verschönern.

Es war eine gelungene Aktion dank der netten Besucher_innen, interessierten Gesprächen, schönem Wetters und viel sportlichem Einsatz. Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Schönhauser Lastenrad ab sofort verfügbar – Feierliche Einweihung

Montag, 07. Mai 2018

Lupe

Um die Qualität für den Einkauf mit dem Fahrrad in der Schönhauser Allee zu verbessern, stellen die Händler_innen-Initiative und die Technische Universität Berlin ab sofort ein Lastenfahrrad zur Verfügung. Das Lastenfahrrad kann kostenlos im Blumencafé (Schönhauser Allee 127A) gemietet werden und wird unter https://flotte-berlin.de/cb-items/bella/ reserviert.

Die feierliche Einweihung des Lastenfahrrads fand mit Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn, Michael Schaarschmidt, Inhaber des Blumencafés und Teil der Händler_innengemeinschaft sowie Prof. Oliver Schwedes statt. Herr Schaarschmidt betonte, dass das Lastenfahrrad auf eine beeindruckende Resonanz der Kundschaft stößt. Das Lastenfahrrad ist voll ausgelastet und wird jeden Tag vermietet. Die Kund_innen seien mit der Nutzung des Rads hochzufrieden.

Prof. Schwedes im Interview zum „Superblock“-Konzept

Montag, 23. April 2018

Lupe

Superblocks als eine Möglichkeit, Quartiere vom Autoverkehr frei zu halten, sind in eingen Städten wie Vitoria Gasteiz und Barcelona bereits erfolgreich umgesetzt worden. Die Anwohner_innen und Passant_innen haben nicht nur Freiräume sondern auch Lebensqualität zurückgewonnen. Doch nicht alle sind von Anfang an von dem Konzept begeistert und haben Bedenken.

Prof. Schwedes hat in einem Interview mit Business Insider Deutschland über das Konzept der Superblocks gesprochen, die Vor- und Nachteile dargestellt und die Frage beantwortet, ob das Konzept auch in Deutschland umsetzbar ist.

Neuauflage des Discussion Paper 1 ist erschienen

Dienstag, 10. April 2018

Lupe

Fünf Jahre nach dem Erscheinen der Erstauflage haben wir unser konzeptionelles Verständnis integrierter Verkehrsplanung weiter geschärft und den Stellenwert sowie die Aufgabe der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung im Rahmen eines integrierten Planungsansatzes definiert. Wie im Fall der Erstauflage, verstehen wir auch den weiter entwickelten und jetzt gar nicht mehr so kleinen Begriffskanon als einen Schritt der Selbstverständigung, den wir gerne zur kritischen Diskussion stellen.

Das Discussion Paper kann hier heruntergeladen werden. Weitere Discussion Paper aus der Reihe sind hier verfügbar.

Broschüre „Mobilität erfolgreich managen“ veröffentlicht

Montag, 26. März 2018

Lupe

Trotz seiner hohen Potenziale wird Mobilitätsmanagement in der praktischen Verkehrsplanung bisher nur selten angewandt. Gleichzeitig besteht erhöhter verkehrspolitischer Handlungsdruck bspw. durch nicht eingehaltene Emissionsgrenzwerte. Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung liefert mit der Broschüre einen Ansatz, Mobilitätsmanagement als gleichberechtigten Teil der Verkehrsplanung zu etablieren, um so die verkehrspolitischen Ziele möglichst effizient zu erreichen. Um das Mobilitätsmanagement in den unterschiedlichen Ressorts, politischen Ebenen und Akteursfeldern zu implementieren, finden sich in der Broschüre 14 Handlungsempfehlungen, die sich an die unterschiedlichen Akteure richten.

Die Broschüre ist im Rahmen des Forschungsprojekts „MobMan – Mobilitätsmanagement. Möglichkeiten und Grenzen verkehrspolitischer Gestaltung am Beispiel Mobilitätsmanagement“ entstanden und kann hier heruntergeladen werden.

Workshop „Mobil in der Stadt“ auf dem Kongress „Armut und Gesundheit“

Dienstag, 20. März 2018

Lupe

Vom 20. bis 22. März fand an der TU Berlin der Kongress „Armut und Gesundheit“ statt. Auf der Tagung versammeln sich jährlich 2.000 Akteur_innen der Public-Health-Szene.

Als Mitglied der Arbeitsgruppe gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung hat Stephan Daubitz vom Fachgebiet integrierte Verkehrsplanung zwei Veranstaltungen organisiert.
Im Workshop „Mobil in der Stadt – gesundheitsfördernd, umweltbewusst und sozialverträglich“ hat er das Verhältnis von Mobilität und Armut beleuchtet.
In der anschließenden Fishbowl-Debatte haben vier Referent_innen aus Forschung und Planungspraxis klargestellt, was die Voraussetzungen einer sozial gerechten Verkehrswende sind.

In der anschließenden Fishbowl-Diskussion plädierte Prof. Dr. Oliver Schwedes dafür, die Qualität von Verkehrsangeboten nicht mehr eindimensional in der Anzahl geleisteter Personenkilometer zu messen. „Mobilität sollte sich nach dem Grad der Teilhabe an einer Gesellschaft bemessen. Dementsprechend muss die ermöglichte Teilhabe unser Maßstab sein. Das führt innerstädtisch zur Umverteilung von Ressourcen weg vom Automobil und hin zu aktiver Mobilität.“

Weiter Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Prof. Schwedes im Interview zum kostenlosen ÖPNV

Mittwoch, 14. Februar 2018

Kostenloser ÖPNV als Maßnahme gegen schlechte Luft wird aktuell kontrovers diskutiert. Prof. Schwedes wurde datzu vom inforadio des rbb befragt. Der Artikel zum Thema mit Statements von Prof. Schwedes kann hier nachgelesen werden.

2Rad–1Kauf–0Emission bei radioeins

Freitag, 02. Februar 2018

Radioeins des rbb hat das Projekt „2Rad–1Kauf–0Emission“ in ihrer Sendung vorgestellt. Der Beitrag kann hier nachgelesen werden.

Planspiel an der IVP – autofreie Karl-Marx-Straße

Mittwoch, 17. Januar 2018

Lupe

Im Rahmen der Veranstaltungen „Einführung in die Grundlagen & Methoden der Zukunftsforschung und „Maßnahmen der integrierten Verkehrsplanung“ wurden bereits zum vierten Mal veranstaltungsübergreifend neue Lehr-/Lernmethoden ausprobiert. Das Planspiel hat die Zukunftswerkstatt als praktisches Beispiel für Beteiligungsverfahren bereits im vergangenen Jahr abgelöst, und ging nun in die zweite Runde.

Die Methode des Planspiels verbindet praxisrelevant die Umsetzung von Aspekten der Verkehrsplanung und Zukunftsforschung. Planspiele simulieren Realität, in der die Spieler_innen einen Akteur repräsentieren und eine spezifische Rolle übernehmen, um eine Problemsituation zu bearbeiten. Ziel des Planspiels ist die Simulation von Handlungsstrategien und deren Folgewirkungen.

Ausgangspunkt des diesjährigen Planspiels „Lebenswerte Karl-Marx-Straße“ war die Simulation eines partizipativen Verfahrens im Rahmen von Planung, Umgestaltung und Umsetzung einer Maßnahme. Angelehnt an die aktuellen Umbauten der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln ging das Planspiel über die aktuellen Vorhaben hinaus mit dem Ziel einer autofreien Gestaltung der Straße.

Im Mittelpunkt des Planspiels stand der politische und planerische Aushandlungsprozess mit dem Ziel einer kollektiv bindenden Entscheidungen. Die Studierenden konnten die politischen, kommunikativen und planerischen Erfordernisse zur Umsetzung einer Planung erfahren, mussten in ihren jeweiligen Rollen Kooperationen anstreben, Entscheidungen treffen, die Tragweite dieser Entscheidungen abschätzen und deren reale Wirkung erleben.

Report Mainz befragt Prof. Schwedes zur Pendlerproblematik in Berlin/Brandenburg

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das Interview vom 09.01.2018 kann hier angesehen werden.

Schönhauser Warnwesten für den Kindergarten am Hirschhof

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Stephan Daubitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter IVP, Frau Lorentz Leder, Centermanagement Schönhauser Allee Arcaden, Frau Masore-Barz, Leiterin Kindergarten am Hirschhof (v.l.n.r.) bei der Übergabe der Warnwesten
Lupe

Im Rahmen einer feierlichen Übergabe hat die Händler_innen-Initiative „Schönhauser-Rad-Allee“, vertreten durch die Centermanagerin der Schönhauser Allee Arcaden, Frau Lorentz-Leder, den Kindergarten am Hirschhof in der Eberswalder Straße 11/12 mit mehr als 40 neuen Warnwesen ausgestattet.

Frau Masore-Barz, Leiterin des Kindergartens, freut sich, dass jetzt genügend Westen für die Ausflüge der Kinder vorhanden sind. Mit dieser neuen Sicherheitspartnerschaft zwischen der Initiative „Schönhauser-Rad-Allee“ und dem Kindergarten, der sich seit 2005 in der Trägerschaft von Netzwerk Spiel/Kultur Prenzlauer Berg e. V. befindet, ist ein erster Grundstein für eine Verbindung zwischen dem Einzelhandel und lokalen Institutionen gelungen.

Die Initiative „Schönhauser-Rad-Allee“ wird begleitet durch das Forschungsprojekt „2Rad-1Kauf-0Emission“ der Technischen Universität Berlin, das durch das BMVI gefördert wird.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie auf der Facebook Seite.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt „2Rad-1Kauf-0Emission“ finden Sie hier.

Warnweste für mehr Sicherheit auf der „Schönhauser-Rad-Allee“

Dienstag, 21. November 2017

Lupe

Im Rahmen der Initiative „Schönhauser-Rad-Allee“ haben sich eine Reihe von Einzelhandelsgeschäften zusammengefunden, um gemeinsam den Einkauf mit dem Fahrrad auf der Schönhauser Allee angenehmer und attraktiver zu machen. Neben der im Sommer eingeführten faltbaren Fahrradtasche „Schönhauser-Rad-Allee“ und weiteren Angeboten, gibt es nun zum Beginn der dunklen Jahreszeit auch die Warnweste „Schönhauser-Rad-Allee“.

Diese Warnweste macht Fahrradfahrer_innen sichtbarer im Großstadtverkehr auf der Schönhauser Allee, denn gerade die Fahrradfahrenden gehören zum schwächeren Teil der Verkehrsteilnehmer_innen und sind darauf angewiesen, rechtzeitig wahrgenommen zu werden. Ganz gleich, ob sie mit ihrem Fahrrad durch die Schönhauser Allee zum Einkauf oder zur Arbeit fahren: Gerade in kritischen Verkehrssituationen reduziert die Weste die Gefahr, übersehen zu werden.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie auf der Facebook Seite.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt „2Rad-1Kauf-0Emission“ finden Sie hier.

IVP on Tour – Olaf Zerrenthin an der TU Wien zu Besuch

Montag, 13. November 2017

Lupe

Im Rahmen des Austauschprgramms „Personalmobilität für Mitarbeiter*innen der TU Berlin“ ist Olaf Zerrenthin, Institute Information Officer der Fak. V, eine Woche an der TU Wien zu Gast. Neben der Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen im Ausland steht auch der Erfahrungsaustausch im Fokus.

Das Programm soll die fachliche Weiterbildung und interkulturrelle Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern und die TU für die zunehmende Internationalisierung qualifizieren.

Podcast mit Prof. Schwedes zur Verkehrspolitik online verfügbar

Freitag, 10. November 2017

Lupe

Unter dem Motto „Es irrt der Mensch, solang er strebt“ hat Prof. Schwedes ein Umdenken in der Verkehrspolitik gefordert. Das Olympische Motto „Schneller–Höher–Weiter“ könne zwar durchaus noch einige Zeit aufrecht erhalten werden, aber nachhaltiger sei es, zu überlegen, wie die Stadt in der Zukunft aussehen soll.

Der Podcast, der in der Reihe „Hörsaal“ des Deutschlandfunk Nova entstanden ist, ist unter folgendem Link abrufbar:

Podcast Prof. Schwedes

Abschlussbericht Mobilitätsmanagement veröffentlicht

Dienstag, 07. November 2017

Der Abschlussbericht Mobilitätsmanagement in Deutschland wurde veröffentlicht. (7.11.2017)

Prof. Schwedes im Interview mit T²M

Sonntag, 29. Oktober 2017

Für den aktuellen Newsletter wurde Prof. Schwedes von Robin Kellermann (T2M) zum Thema Mobilitätsmanagement interviewt. So standen neben der Rolle des Mobilitätsmanagements für nachhaltige Mobilität auch Fragen zum Scheitern dieses Ansatzes und den daraus erwachsenden Erkenntnissen zur Lösung aktueller Probleme im Fokus.

Das ganze Interview kann hier nachgelesen werden.

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