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TU Berlin

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IVP auf DVWG-Veranstaltung über neue Tendenzen des Verkehrsverhaltens von Jugendlichen

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Unter dem Titel „Mobilitätswende – Konsequenzen für eine integrierte Verkehrsplanung“ hatte Prof. Gerd Heinze (TU Berlin) dazu eingeladen, über neue Tendenzen des Verkehrsverhaltens von Jugendlichen zu diskutieren. Die Leiterin des Fachgebiets Integrierte Verkehrsplanung, Prof. Christine Ahrend, präsentierte die Ergebnisse einer Umfrage von Jugendlichen, die in Kooperation mit der Deutschen Bahn im Rahmen einer Lehrveranstaltung durchgeführt wurde.

Dabei wurde deutlich, dass die Jugendlichen zunehmend eine „pragmatische“ Einstellung zum Thema Verkehr entwickeln, die sich auch in ihrem Verkehrshandeln niederschlägt. Als weitere Diskutanten auf dem Podium beteiligten sich Burkhard Horn (SenStadtUm) und Prof. Tully (Deutsches Jugendinstitut, München).

Projektstart City 2e

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Im Januar 2013 startet das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Rahmen des FuE-Programms „Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität“ finanzierte Verbundprojekt „Elektromobilitätskonzepte für Laternenparker unter Berücksichtigung innerstädtischer Rahmenbedingungen – City 2e“.

Die IVP untersucht in diesem Zusammenhang das Nutzerverhalten von Autobesitzer/-innen in stark verdichteten Berliner Bezirken, die über keinen privaten Parkplatz bzw. Lademöglichkeit verfügen. Die zentrale Fragestellung lautet, wie diese Klientel dennoch für Elektroautos gewonnen werden kann.

Toyota Europe zu Gast bei der IVP

Montag, 10. Dezember 2012

Am 10. Dezember besuchten Vertreter von Toyota Motor Europe die IVP, um Zukunftsszenarien der Verkehrsentwicklung zu diskutieren. Vor dem Hintergrund vielfältiger gemeinsamer Interessensgebiete, wurden zukünftige Möglichkeiten einer strategischen Zusammenarbeit erörtert. 

Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend auf dem 2. Verkehrskongress

Dienstag, 04. Dezember 2012

Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend hielt am 4.12.2012 auf dem 2. Verkehrskongress der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft in Hamburg einen Vortrag zur "Rolle der Technik auf dem Weg zur postfossilen Mobilität". (Powerpoint-Folien zum Download)

IVP beteiligt sich an vzbv-Tagung „Mobilität der Zukunft“

Montag, 19. November 2012

Am 19. November 2012 veranstaltete die Verbraucherzentrale Bundesverband eine Tagung, um über die „Mobilität der Zukunft“ zu diskutieren.

Den Anlass bildete die Veröffentlichung der Broschüre „Mobilität der Zukunft aus Verbrauchersicht. Nachhaltig, vernetzt und bezahlbar“, an deren Vorbereitung die Mitarbeiter des Fachgebiets Integrierte Verkehrsplanung, Dr. Oliver Schwedes und Stephan Daubitz, beteiligt waren.

Auf der Tagung stellten Sie ihr Konzept eines „Hausanschluss für Mobilität“ zur Diskussion. Die Studie ist abrufbar unter dem Link:  http://www.vzbv.de/9926.htm

 

Städtespezifische fachliche Unterstützung und Beratung unserer europäischen Partner in CIVITAS MIMOSA

Donnerstag, 19. Juli 2012

Lupe

Im letzten Jahr des vierjährigen Projektes CIVITAS MIMOSA unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IVP besonders intensiv die lokalen Evaluationsmanager in den Städten Gdansk, Funchal, Utrecht, Tallinn und Bologna. Neben Telefonkonferenzen und Emailkommunikation werden nun auch städtespezifische Beratungen durchgeführt. Dazu sind bisher fast alle MIMOSA Evaluationspartner für ein oder zwei Tage nach Berlin gekommen. In den nächsten Monaten stehen dann vor-Ort Beratungen durch das IVP MIMOSA Team an.

Woche der Umwelt

Dienstag, 12. Juni 2012

Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung erhielt seitens der Deutschen Bundesstiftung Umwelt die einmalige Chance, in diesem Jahr ein eigenes Fachforum auf der "Woche der Umwelt" im Park von Schloss Bellevue zu konzipieren und anzubieten. Auf der "Woche der Umwelt" stellen jedes Jahr rund 200 Unternehmen, Organisationen, Institutionen, Forschungseinrichtungen, Verbände und Vereine ihre zukunftsweisenden Umweltprojekte den ca. 10.000 Gästen vor (siehe www.woche-der-umwelt.de). 

Am 5. Juni präsentierten nun Frau Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend und Melanie Herget in Form einer Podiumsdiskussion verschiedene Perspektiven auf das Thema "Morgen noch mobil? Zukunft der Mobilität von Familien im ländlichen Raum". Mit Ihnen auf dem Podium diskutierten:

  • Prof. Dr.-Ing. Michael Jischa, Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome
  • Uta Linnert, fairkehr – die Agentur für nachhaltige Kommunikation GmbH
  • Elke-Annette Schmidt, Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern, Projekt IMPULS
  • Dr.-Ing. Axel Stein, kcw GmbH
  • Petra-Juliane Wagner, Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

IVP auf der 12. Langen Nacht der Wissenschaften

Dienstag, 05. Juni 2012

Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung war auf der 12. Langen Nacht der Wissenschaften vertreten und präsentierte beeindruckende Einblicke in die Mobilität der Zukunft.

Die Besucherinnen und Besucher erfuhren im wahrsten Sinne des Wortes, wie es sich in Zukunft fährt: Elektrisch! Auf einem Pedelec, einem Fahrrad mit Elektromotor zur Unterstützung, oder auf einem eBike, einem "rollerähnlichen" Vehikel mit Elektroantrieb, machten sie die nähere Umgebung zur Teststrecke. Zwei e-Minis, ein Renault Twizy sowie ein Peugeot iON standen zur Probefahrt bereit und glänzten ohne Störung durch Lärm und Abgase. Auch der Wirtschaftsverkehr präsentierte sich emissions- aber nicht emotionslos. Siemens war mit einem auf Elektroantrieb umgerüsteten Werksauto vertreten. Messenger zeigte alternativen zum Lieferwagen.

Erst unsichere, dann konzentrierte und später euphorische Gesichter zeigten, wie viel Spaß es machen kann, mit fahrradähnlichen Gefährten wie dem Cargo-Cruiser bis zu 250 kg Gepäck umweltfreundlich und dank Elektromotor spielend leicht zu bewältigen. Ein e-Bullitt bewies den Besuchern wie kleinere Lasten (bis zu 100 kg) schnell und platzsparend durch den Stadtverkehr transportiert werden können.  Parallel dazu berichteten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachgebietes von ihrer Forschung: Welche Nutzeransprüche gibt es heute, welche in Zukunft? Wie kann Elektroverkehr in die urbanen Verkehrsnetze der Zukunft integriert werden? Ein kurzer Film aus dem Forschungsprojekt "e-mobility" zeigte, wie man sich eben jene Zukunft des städtischen Verkehrs heute vorstellt.

Den Gästen und unserem Team hat die Lange Nacht viel Spaß bereitet. Besonderer Dank gilt Nino Notz, der die Aufgabe der federführenden Organisation übernommen hat.

Wir freuen uns auf die nächste Lange Nacht der Wissenschaften - womöglich ist dann der Elektroverkehr bereits ein alter Hut.

Morgen noch mobil? – Handbuch zur Mobilität von Familien im ländlichen Raum erschienen

Dienstag, 15. Mai 2012

Lupe

Nicht nur die Endlichkeit der Erdölvorkommen, auch Klimaschutzauflagen und Wirtschaftskrisen stellen früher oder später unser bisheriges Verkehrsverhalten in Frage. Dabei ist kaum etwas darüber bekannt, wie diejenigen darauf reagieren, die heute am meisten auf das private Auto angewiesen sind: Familien in ländlichen Räumen.

Erste Antworten liefert jetzt das Projekt „Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum“ am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Volkswagen Konzernforschung.

In Form eines Handbuchs wird erstmals eine Mobilitätstypologie vorgestellt, entwickelt mit Hilfe einer Interviewstudie mit Familien in zwei ländlichen Regionen. Außerdem wird das aktuelle Verkehrsverhalten von Familien in Deutschland anhand von bundesweiten Mobilitätsdaten umrissen. Dies wird ergänzt durch eine Übersicht zu Good-Practice-Beispielen aus ganz Deutschland.

Das Handbuch wendet sich an alle, die sich für zukunftsfähige Mobilität und ländliche Regionalentwicklung interessieren, und bietet ein Vielzahl nützlicher Informationen und Anregungen, wie eine umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum aussehen könnte.

Christine Ahrend & Melanie Herget (2012): Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum. Handbuch für nachhaltige Regionalentwicklung. Berlin. Download unter: www.verkehrsplanung.tu-berlin.de/ufm-handbuch.pdf

Transportation Research Arena 2012 mit IVP Beteiligung

Dienstag, 17. April 2012

Lupe

Mit insgesamt drei Beiträgen wird das Fachgebiet auf der vom 23-26.April in Athen stattfindenden internationalen Konferenz „Transportation Research Arena“ (www.traconference.eu) teilnehmen:

  • Evaluation of measures aimed at sustainable urban mobility in European cities – Case study CIVITAS MIMOSA (Poster 612, Pillar II, Wednesday 14:00-18:00)  Dokument
  • CIVITAS MIMOSA project – Mobility Credit System in Bologna (paper 326, THS32: Mobility and Accessibility I , pillar II, Wednesday 15:30-16:45)
  • Invited speech in SPS 5: CIVITAS: “Local experiences”, Dr. Katrin Dziekan, CIVITAS MIMOSA, TUB (Tuesday 18:05-19:20) Dokument

Zweitauflage Mobile Cities

Mittwoch, 21. März 2012

Lupe

Oliver Schwedes, Stephan Rammler 

Mobile Cities
Dynamiken weltweiter Stadt- und Verkehrsentwicklung
Reihe: Mobilität und Gesellschaft
Bd. 2, 2., ergänzte und überarbeitete Neuauflage, 2012, 304 S., 29.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-0913-3


Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte lebt der größte Teil der Weltbevölkerung nicht mehr auf dem Land, sondern in den Städten. Die weltweite Urbanisierung geht einher mit einer rasanten sozialen und räumlichen Mobilisierung ganzer Gesellschaften. Während die Stadt- und Verkehrsentwicklung in den Industrieländern mittlerweile einen gewissen Sättigungsgrad erreicht hat, schreitet sie in anderen Weltregionen mit einer gewaltigen Dynamik voran. Sollten diese Länder es dem westlichen Vorbild gleichtun, ist mit negativen Auswirkungen im globalen Maßstab zu rechnen.

Daher stellt sich die Frage, ob es auch Beispiele für alternative Entwicklungspfade gibt, die eine nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung ermöglichen. Denn alle Anzeichen sprechen dafür, dass die konventionellen Konzepte der Stadt- und Verkehrstechnik, wie sie vor über hundert Jahren in Europa entwickelt wurden, mit Blick auf die begrenzten Ressourcen und die ökologischen Folgen heute nicht mehr angemessen sind.

Das primäre Anliegen dieser Studie besteht darin, erstmals eine Bestandsaufnahme der weltweiten Stadt- und Verkehrsentwicklung vorzulegen, um das Ausmaß der globalen Herausforderungen vollständig in den Blick zu bekommen. Vor diesem Hintergrund wird abschließend ein Angebot gemacht, in welche Richtung zukünftig weitergedacht werden könnte, um den sich anbahnenden Problemen angemessen zu begegnen.

Dokumentation Symposium Mobilitätspsychologie

Dienstag, 10. Januar 2012

Mobilitätspsychologie war ein wesentlicher Schwerpunkt der 9th Biennal Conference on Environmental Psychology in Eindhoven (NL). Ein Überblick über die aktuellsten Forschungsergebnisse werden in einem Artikel im VERKEHRSZEICHEN dargestellt.

Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung war maßgeblich an der Organisation des Symposiums Mobilitätspsychologie innerhalb der Tagung verantwortlich. Eine Auswahl der Beiträge aus dem Symposium wird als Sonderheft in der Zeitschrift „Transportation Research Part A: Policy and Practise“ voraussichtlich im Sommer 2012 erscheinen.

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