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TU Berlin

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IVP auf dem Weltkongress der Elektromobilität

Freitag, 20. Dezember 2013

Lupe

Im Rahmen des 27. 'Electric Vehicle Symposium'  (EVS 27) in Barcelona hat das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung das Schaufensterprojekt ‚Fahrschule Elektromobilität – Mobilitätsschule‘ präsentiert. In einem Kongresspaper wurde die Genese und der methodische Aufbau des Projektes im Kontext der Fragestellung, wie elektromobile Zukünfte kommuniziert und umgesetzt werden dargestellt. Dipl. Soz. Ingo Kollosche präsentierte vor Ort in einer ‚Dialogue Session‘ das Konzept einer zukünftigen Mobilitätsschule und traf auf zahlreiche internationale Gesprächspartner, die reges Interesse an dem Projekt und der Vision Mobilitätsschule zeigten.

Die EVS-Weltkonferenz vernetzt seit der Gründung im Jahr 1964 die E-Mobilitätspioniere aus der ganzen Welt und hat sich in diesem Jahr eindrucksvoll präsentiert. Allein in diesem Jahr  kamen über 200 internationale Aussteller zu allen Themen der Elektromobilität nach Barcelona. Der Fachkongress verzeichnete zudem einen Rekord in den eingereichten und akzeptierten wissenschaftlichen Artikeln.

Prof. Dr.-Ing Christine Ahrend wird zur VP1 gewählt

Mittwoch, 08. Januar 2014

Das Fachgebiet gratuliert Frau Prof. Dr.-Ing Christine Ahrend zu ihrer neuen Aufgabe als VP1 der TU Berlin. Hier gibt es Informationen zur Kandidatur und Präsidentschaft.

 

 

Discussion Paper

Dienstag, 29. Oktober 2013

Lupe

Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung eröffnet eine Discussion Paper-Reihe. Die Reihe startet mit einem kleinen Begriffskanon der Mobilitätsforschung.

Oft werden in den verkehrspolitischen Debatten unhinterfragt Begriffe benutzt, ohne sich über deren inhaltlichen Füllung im Klaren zu sein. Um zu einer begrifflichen Trennschärfe beizutragen, werden in der vorliegenden Arbeit Definitionen zentraler verkehrswissenschaftlicher Begriffe aus Sicht der am Verkehrsnutzer orientierten Mobilitätsforschung vorgestellt.

Es erfolgt eine begründete Begriffsdefinition, die wissenschaftlich hergeleitet wird und damit für alle nachvollziehbar ist. Auf diese Weise soll eine fachlich fundierte Diskussion angeregt werden. Darüber hinaus bildet der kleine Begriffskanon  einen Bezugspunkt im Rahmen von Forschung und Lehre.

 

 

IVP auf der Universitätstagung 2013

Mittwoch, 02. Oktober 2013

Im Rahmen diesjährigen Universitätstagung Verkehrswesen an der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich stellte Jörg Leben sein Promotionsprojekt zum Thema „Anforderungen und Fahrverhalten Radfahrender – Generierung einer Typologie“ vor. Die Arbeit von Jörg Leben wird im Rahmen des Seminars für Doktoranden an der IVP begleitet.

Professorin Ahrend im Interview des EU Projektes RACE2050

Mittwoch, 25. September 2013

Lupe

Den Newsletter mit dem Interview (auf Seite 8) kann man sich hier herunterladen.

Neuerscheinung: Das Elektroauto

Lupe

Das Elektroauto
Mobilität im Umbruch

Keichel, Marcus; Schwedes, Oliver (Hrsg.) 2013, 168 S., ISBN 978-3-658-00796-6

Der Band widmet sich dem Elektroauto. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit das Elektroauto als Teil einer neuen Mobilitätskultur einen Beitrag zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung leisten kann. Dabei wird neben der technischen, die kulturelle, politische, soziale und ästhetische Dimension betrachtet. Es wird gezeigt, wie sich die gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern müssen, um dem Elektroauto zum Erfolg zu verhelfen.

Hier gibt es weitere Informationen.

Nachlese Lange Nacht der Wissenschaften

Lupe

Der Auftritt des Fachgebietes auf der klügsten Nacht Berlins stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zukunft der Mobilität“. Neben Präsentationen aus abgeschlossenen und aktuellen Projekten waren die Besucherinnen und Besucher aller Altersstufen dazu eingeladen, ihre Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen bezüglich der Mobilität von morgen darzustellen. Herausgekommen sind Collagen und Poster, die in einer Bilderfolge einzusehen sind. Dabei zeigten sich nicht nur die Kinder Phantasie, sondern auch manch Besucher, denkt man an die Vorschläge des Pferde-Sharing oder Beamens.

Erfolgreiche Disputation von Melanie Herget

Lupe

Das gesamte IVP-Team gratuliert ganz herzlich zur erfolgreichen Disputation von Melanie Herget.

Frau Herget ist Diplom-Umweltwissenschaftlerin und hat ihre Dissertation zum Thema „Verkehrsverhalten und Mobilitätsstrategien von Familien in ländlichen Räumen Deutschlands unter besonderer Berücksichtigung rollentypischer Arbeitsteilung“ am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung verfasst. Erstbetreuerin der Arbeit war Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend. Die Zweitbetreuung übernahm Prof. Dr.-Ing. Christian Holz-Rau vom Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung der TU Dortmund.

IVP auf der „Klügsten Nacht des Jahres“

Unter dem Motto „Stadtverkehr der Zukunft – Nachhaltige Verkehrsentwicklung in europäischen Städten“ präsentiert sich die IVP am 08. Juni 2013 während der „Langen Nacht der Wissenschaften“. 

Im Zentrum der Präsentation des Fachgebietes stehen Ein- und Aussichten des zukünftigen Stadtverkehres. Mittels Filmen und Plakaten können sich die Besucher/innen einen Eindruck verschaffen, wie Stadtbewohner zukünftig mobil sein werden. Es werden neue Technologien und Alternativen zum herkömmlichen Verkehr aufgezeigt und damit ein Blick in die mobile Zukunft unternommen.

Die IVP dreht dabei kräftig am „Future Wheel“ im Sinne der Motivation aller Teilnehmer/innen ihre Gestaltungswünsche auch mitzuteilen. Die Besucher/innen – ob groß oder klein – können sich dabei aktiv in die Gestaltung der Mobilität Berlin in der Zukunft einmischen. 

Vortrag auf Internationalen Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit"

Lupe

Auf der Internationalen Konferenz „Elektromobilität bewegt weltweit“ 27./28.5.2013 hat Professorin Ahrend im Forum 2 „Intermodalität: Mobilität & Verkehrskonzepte“ einen Kurzvortrag mit dem Thema „Einbettung von Elektromobilität in intermodale Verkehrssysteme“ gehalten. Die den Vortrag begleitende Präsentation wird demnächst auf www.konferenz-elektromobilitaet.de hochgeladen.

Neuerscheinung: Evaluations-Handbuch zur Mobilität in Städten

Lupe

178 S, Paperback, mit zahlreichen Abbildungen, 18,90 €, ISBN 978-3-8309-2881-2

Im Rahmen des „CIVITA MIMOSA“-Projektes trug die IVP die Verantwortung für das Arbeitspaket ‚Research, Monitoring and Evaluation‘ und führte die Gesamtevaluation des MIMOSA-Projektes durch. Dabei unterstützte das Team der IVP die beteiligten Städte bei der Erstellung lokaler Evaluationspläne, beim Monitoring der geplanten Maßnahmen und Evaluationstätigkeiten und bei der Erhebung geeigneter Daten zur Bewertung der Maßnahmen.

Aus diesen Aktivitäten ist ein umfangreiches und profundes Standardwerk zur Bewertung von nachhaltigen Mobilitätsmaßnahmen in Städten entstanden. In „Evaluation matters. A practitioners‘ guide to sound evaluation for urban mobility measures“ bündeln die Autoren/innen nicht nur ausgewählte Projektergebnisse, sondern geben darüber hinaus einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis sowie die Notwendigkeit der Evaluation von Mobilitätsmaßnahmen. 

Neben den wissenschaftlichen Inhalten besticht das Buch auch durch seine Gestaltung. Zahlreiche Illustrationen und Comics unterstützen die praktischen Anleitungen zur Durchführung von Evaluationen an konkreten Beispielen.

Mit der IVP auf dem Weg von der Fahrschule zur Mobilitätsschule der Zukunft

Im Rahmen des Projektes „Fortbildung Fahrlehrer, Fuhrparkleiter“ (G3-EFFF) erarbeitet die IVP ein zukunftsweisendes Schulungskonzept für Fahrlehrer/innen.

Auf der Basis des ‚Mikromobilität -  Szenarios‘ aus dem Projekt „e-mobility“ wird ein Schulungsmodul entwickelt, dass den Schwerpunkt auf die Integration der Elektromobilität in das Ausbildungsprogramm von Fahrschulen legt. Die Zielstellung des Projektes ist die Positionierung der Elektromobilität als integrales Element eines umfassenden Mobilitätsangebotes. Insofern wird auch dem intermodalen Verkehrsprinzip in dem Schulungskonzept Rechnung getragen.

Neben der inhaltlichen Ergänzung des Curriculum der Fahrlehrerausbildung um Aspekte der Elektromobilität und Intermodalität führt die IVP eine Evaluation der Lernziele mit Fahrschülern/innen durch.

Zusammen mit dem ‚Bundesverband Solare Mobilität, der Fahrschule ‚Verkehr human GmbH‘ und ‚German E-Cars‘ wird die IVP an einer Vision der zukünftigen “Mobilitätsschule“ arbeiten, die den Anforderungen eine multimodalen Mobilitätszukunft gerecht wird.

Das Vorhaben ist ein Teilprojekt des „Internationalen Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg“

Neuerscheinung: Räumliche Mobilität in der zweiten Moderne

Lupe

Freiheit und Zwang bei Standortwahl und Verkehrsverhalten

Reihe: Mobilität und Gesellschaft
Bd. 3, 344 S., br., ISBN 978-3-643-11443-3


Die Menschen in modernen Gesellschaften sind hochgradig mobil und überwinden immer größere Distanzen. Während mit dieser Entwicklung ein Fortschrittsversprechen verbunden ist, wird nur selten die Frage gestellt, inwiefern die wachsenden Mobilitätsanforderungen zu mehr Lebensqualität beitragen. Wird diese Entwicklung von den Menschen bewusst vorangetrieben oder sind sie Getriebene einer Entwicklungsdynamik, auf die sie kaum Einfluss nehmen können und die ihr Leben im Ergebnis beeinträchtigt? Sind die Handlungen von Menschen im Rahmen räumlicher Mobilität frei gewählt oder sind sie weitgehend erzwungen? 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen gehen der zentralen Frage nach, wie sich das Verhältnis von Freiheit und Zwang darstellt und die räumliche Entwicklung moderner Gesellschaften bestimmt. Dabei wird Siedlungsentwicklung als soziales Phänomen thematisiert, das eng mit Formen individueller Mobilität verbunden ist. Ein spezielles Augenmerk gilt der Frage, inwieweit unter diesen Bedingungen räumliche Mobilität politisch gestaltet werden kann. 

Abschlusskonferenz CIVITAS MIMOSA in Rom

Montag, 04. Februar 2013

Lupe

Nach mehr als vier Jahren Laufzeit kommt das EU-Projekt CIVITAS MIMOSA im Februar 2013 zum Abschluss. Das IVP Team unterstützte die Städte beratend bei der Planung und Umsetzung der Evaluation für Maßnahmen zur Gestaltung einer nachhaltigen urbanen Mobilität und der umfassenden Dokumentation der Ergebnisse. Während der Abschlusskonferenz am 4. und 5. Februar in Rom stellte das MIMOSA-Team der IVP die Ergebnisse der Evaluation der Maßnahmen den teilnehmenden Städten und weiteren Projektpartnern aus Rom, Dublin und Amsterdam vor. Die Ergebnisse wurden anschließend zusammen mit hochrangigen Politikern aus Tallinn, Bologna, Funchal, Utrecht und Rom diskutiert.

Die IVP betonte die Bedeutung der Evaluation für die Frage, ob die Maßnahmen in andere Städte übertragbar sind.  Darüber hinaus stellte die IVP heraus, dass die Städte ihr Wissen über die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen und über Methoden zu dessen Erfassung entscheidend ausbauen konnten. Gleichermaßen konnte auch das Fachgebiet seine methodischen und wissensvermittelnden Fähigkeiten unter Beweis stellen und wertvolle Erfahrung in der Arbeit im internationalen Kontext sammeln.

IVP erforscht Nutzer/innenverhalten von Schnellladestationen für Elektroautos

Donnerstag, 24. Januar 2013

Im Rahmen des internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin Brandenburg untersucht das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung das Nutzer/innenverhalten an geplanten Schnellladestationen in Berlin.

Das Vorhaben „E3 – Combined Charging System: Entwicklung und Demonstration von Schnellladestationen“ entwickelt kombinierte Gleichstrom-Wechselstrom-Stationen zum Laden von Elektrofahrzeugen. Die Combined Chargings Systeme werden an öffentlichkeitswirksamen Standorten getestet.

Ziel der wissenschaftlichen Analyse der IVP ist es aus der Nutzer/innen-Perspektive die zukünftigen Geschäftsmodelle für Schnellladekonzepte in Bezug auf Laufleistungen, die Nutzungszeiten und die Nutzer/innengruppen unter der Voraussetzung des Schnellladens zu erforschen. 

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