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TU Berlin

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Sternstunden mit der IVP

Montag, 15. Dezember 2014

Stern der IVP im Sternbild Drache
Lupe

Passend zur Weihnachtszeit hat nun auch die IVP einen eigenen Stern. Er befindet sich im Sternbild des Drachen und ist bei klarem Himmel ohne optische Hilfsmittel sichtbar.

Die genauen Himmelskoordinaten sind: RE 12h33m29s und DE 69°47′17.7.

Forschungsprojekt „Mobilitätsschule – G3-EFFF“ stellt Zwischenergebnisse vor

Dienstag, 09. Dezember 2014

Lupe
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Das Forschungsprojekt G3-EFFF, in dessen Rahmen neue und aktualisierte Inhalte für die Fahrausbildung in Deutschland erarbeitet und beispielhaft praktisch umgesetzt werden, hat am Donnerstag, den 27. November 2014 im Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (INNOZ) auf dem EUREF-Campus in Berlin Schöneberg erste Zwischenergenisse präsentiert. Nach verschiedenen einleitenden Grußworten und einer kurzen Einführung in das Projekt und seine Zielstellung durch Andreas Reinhard (BSM) hat Ingo Kollosche (Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung – IVP) das Spektrum neuer Inhalte für ein aktualisiertes Curriculum in der Fahrlehrerausbildung dargelegt und erläutert. Peter Glowalla vom Fahrlehrerverband Berlin konnte anschließend die Notwendigkeit einer Reform in der Fahrausbildung bestätigen und diese mit vielfältigen Beispielen aus der Praxis hinterlegen. Erste Ergebnisse der begleitenden Evaluation, die die Ausführungen des Fahrlehrerverbandes zum Teil auch mit Zahlen belegen konnten, wurden von Eckart Schenk (IVP) vorgestellt. Einen wesentlichen Teil im Projekt nimmt die direkte Umsetzung der als notwendig identifizierten neuen Inhalt in konkrete und praktisch anwendbare Module der Fahrausbildung ein, die von der IVP ebenfalls wissenschaftlich begleitet und fachlich unterstützt wird. Für die drei mit dem Projekt kooperierenden Fahrschulen haben Michael Walk (Verkehr Human), Lothar Taubert (inno.m) und Hans-Otto Bremer (Rudis-Fahrschule) Beispiele für eine erste Umsetzung der neuen Lehr-Module in die Fahrschulpraxis präsentiert. Neben neuen Lehr-Inhalten, die vor allem die Bereiche Elektromobilität und Multimodalität betreffen, geht es dabei auch um neue Lehr-Konzepte, die sich weniger an der klassisch-theoriegeleiteten Fahrausbildung im Frontalunterricht orientiert, sondern Elemente erfahrungsbasierten und praxisintegrierenden Lernens vor allem auch im Theorieunterricht aufgreift. Eine abschließende Podiumsdiskussion, in der der Blick auf die Möglichkeiten alternativer Bewältigung der ganz persönlichen Alltagsmobilität gerichtet wurde, rundete den Abend ab.

IVP übergibt Ladesäule an Projektpartner

Dienstag, 25. November 2014

Prof. Dr. Oliver Schwedes (IVP) (r.) übergibt die Ladesäule an Andreas Freikowski (l.), Geschäftsführer von MEDIAVITA
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Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung hat im Projekt Smart-E-User eine Ladesäule angeschafft und dem Projektpartner MEDIAVITA übergeben. Die Ladesäule wird dem Partner über die Projektlaufzeit zur Verfügung gestellt. Mit der neuen Ladesäule können zusätzliche Daten zu Ladezeiten und zum Lademanagement der eingesetzten Elektrofahrzeuge generiert werden. Ebenso wird der Zweischichtbetrieb der Elektrofahrzeuge des Praxispartners gesichert um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie diese Fahrzeuge im Personenwirtschaftsverkehr effizient eingesetzt werden können. Neben der Erfassung technischer Daten wird auch die Erhebung qualitativer Daten weiterverfolgt um grundlegende Anforderungen von Unternehmen im Personenwirtschaftsverkehr an Elektrofahrzeuge herauszuarbeiten.

Bezirklicher Mobilitätsbericht der Berlin Lichtenberger Klimaschutzbeauftragten überreicht

Dienstag, 04. November 2014

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Am 3.11. wurde der von Studierenden im Sommersemester in der Lehrveranstaltung Mobilitätsforschung erstellte Mobilitätsbericht für den Bezirk Berlin Lichtenberg im Ratssaal des Rathaus Lichtenbergs überreicht. Der Mobilitätsbericht stellt die Defizite und Potentiale des Handlungsfeldes Verkehr im Hinblick auf das erklärte Ziel der CO2-Reduktion für den Bezirk Lichtenberg dar. Er ist Ausgangspunkt für daran anschließende planerische und verkehrspolitische Entscheidungen und Maßnahmen. Im Mittelpunkt stehen die Identifikation von zielrelevanten Merkmalen der Stadt-, Sozial- und Verkehrsstruktur und deren systematische Bewertung.

Prof. Dr. Oliver Schwedes machte bei der Übergabe deutlich, dass der von den Studierenden erarbeitete Bericht über die „üblichen publizierten Tabellenwerke zum Verkehr“ hinausgeht und dem Anspruch „Daten für Taten“ zu liefern durchaus gerecht wird. In diesem Zusammenhang wiederholte Schwedes seine Forderung nach einer kontinuierlichen Mobilitätsberichterstattung. Erst eine transparente kontinuierliche Mobilitätsberichterstattung bildet den Ausgangspunkt für eine strategische Verkehrsplanung und ermöglicht eine kontrollierte Zielerreichung.

Mobilitätsbericht

IVP auf der European Transport Conference 2014

Dienstag, 30. September 2014

Die IVP präsentierte ihre Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Projekten auf der diesjährigen European Transport Conference in Frankfurt am Main. Prof. Dr. Oliver Schwedes präsentierte die Ergebnisse aus dem Projekt City 2.e unter dem Titel: „Urban multimodal travel behaviour: toward mobility without a private car“. In einer weiteren Session stellte Dipl.-Pol. Stephan Daubitz in seinem Vortrag “Integrated charging infrastructure: cognitive interviews to identify preferences in modal shift” das methodische Design des CCS-Projekt vor. Ines Kawgan-Kawan präsentierte ihr Promotionsvorhaben in einem Vortrag mit dem Titel: „Gender differences in e-carsharing“.

Neues Schnellladenetzwerk in Berlin gestartet

Donnerstag, 25. September 2014

Von links nach rechts: Gernot Lobenberg – Berliner Agentur für Elektromobilität eMO; Carsten Retzke – Leiter Wasserstoff / Elektromobilität TOTALDeutschland GmbH; Lothar Stanka – Leiter Elektromobilität – RWE Effizienz GmbH; Alexander Jung – Leiter Policy
Lupe

Am Dienstag, dem 23. September 2014 stellten Fachleute des Projekts SCHNELL–LADEN BERLIN in Berlin-Schöneweide auf dem Gelände der Berliner Elektroinnung ein Netz aus Schnellladestationen mit einfacher Abrechnung vor. Das Projekt wird vom Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung wissenschaftlich begleitet. In der Pressekonferenz zur Eröffnung des Schnelllade-Netzes verdeutlichte Prof. Dr. Schwedes, dass Elektroautos an dem Verteilungskampf des knapp bemessenen Raumes in den Großstädten teilnehmen. Schnellladen ist eine technische Lösung, damit E-Autos nicht unnötig Raum in der Stadt beanspruchen. Dies würde die Akzeptanz von Elektromobilität steigern. Des Weiteren wies Oliver Schwedes darauf hin, dass die Berliner_innen in Hinblick auf eine nachhaltige Verkehrsentwicklung sich von der Idee des Privatautos verabschieden müssten.

Presseecho:

Artikel "City 2.e – Elektroautos im Stadtquartier" erschienen

Freitag, 19. September 2014

Der Artikel „City 2.e – Das Elektroauto in stark verdichteten Stadtquartieren“ von Dipl.-Ing. Veronique Riedel und Prof. Dr. Oliver Schwedes ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Internationales Verkehrswesen“ Ausgabe 3|2014 erschienen. Vorgestellt werden das Projekt City 2.e und die gewonnen Ergebnisse der Untersuchung. Ziel des Projekts war es, die Anforderungen an eine zuverlässige, leistungsfähige und bedarfsorientierte Ladeinfrastruktur im öffentliche und halböffentliche Raum zu ermitteln, um „Laternenparker“ innerhalb stark verdichteter Innenstadtgebiete für die Nutzung von Elektrofahrzeugen zu gewinnen. Hierzu müssen die Einstellungen, Nutzungsmotive und die Mobilitätsorganisation bei der alltäglichen Nutzung der Verkehrsmittel der potenziellen Nutzer_innengruppen betrachtet werden. Diese Betrachtung dient dazu, ein differenziertes Bild der Strategien bezüglich der Mobilitätsgestaltung und den damit zusammenhängenden Einflussfaktoren zu gewinnen.

Die Langfassung des Projektberichts kann hier heruntergeladen werden.

Prof. Dr. Oliver Schwedes im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

Montag, 15. September 2014

Prof. Dr. Schwedes äußert sich im Interview mit der Süddeutschen Zeitung über die Zukunft der Elektromobilität und plädiert für eine nachhaltige Entwicklung. Das Elektroauto stellt nicht automatisch die Lösung aller Probleme dar, es müssen nachhaltige Ansätze für unsere Verkehrsprobleme gefunden werden. Das gesamte Interview kann hier nachgelesen werden.

Bereits am 24.04.2014 hat Prof. Dr. Schwedes in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über Verkehrspolitik gesprochen.

Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung auf der Jahrestagung der Royal Geographical Society

Freitag, 12. September 2014

Am 29. August hat Prof. Dr. Oliver Schwedes auf der Jahrestagung der Royal Geographical Society in London die Ergebnisse des Forschungsprojekts "City 2e" vorgestellt. Unter dem Titel "Motives for multimodal travel behaviour: a way supporting mobility without a private car" hat er das Verkehrsverhalten von Autobesitzer_innen in hochverdichteten Stadtquartieren am Beispiel des Prenzlauer Bergs in Berlin präsentiert und ist der Frage nachgegangen, wie man als Verkehrsplaner bzw. Verkehrsplanerin eine Alltagsbewältigung ohne privaten Pkw unterstützen kann. Ausgehend von der Erkenntnis, dass die meisten Autobesitzer_innen den privaten Pkw schon jetzt nur selten nutzen, sondern multimodal unterwegs sind, wurden vier verschiedene Nutzer_innengruppen mit jeweils unterschiedlichen Anforderungsprofilen identifiziert. Auf Basis dieser differenzierten Analyse konnten gezielte Maßnahmen im Sinne eines klugen Mix aus push- und pull-Instrumenten abgeleitet werden, um ein Leben in der Innenstadt ohne Auto zu bewältigen.

Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend im Gespräch mit der eMO

Freitag, 05. September 2014

Das Gespräch der Vizepräsidentin der Technischen Universität Berlin und Lehrstuhlinhaberin des Fachgebiets Integrierte Verkehrsplanung Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend mit der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO ist als Video verfügbar.

CCS Projekt: Erhebung für die Conjoint Analyse abgeschlossen

Donnerstag, 21. August 2014

Lupe

Die Erhebung im Zuge des "Combined Charging System CCS Projekt" an der Total Tankstelle in der Holzmarktstraße 36 wurde erfolgreich abgeschlossen. Dazu wurden 250 Proband_innen (91 Frauen und 159 Männer) zu Anforderungen an Elektroautos und Ladesysteme befragt. Das Ziel des Projektes ist es, Präferenzen zu ermitteln, die im Hinblick auf einen möglichen Umstieg auf E-Autos oder sogar E-Mobilität eine Rolle spielen. Dazu wird auf Grundlage der erhobenen Daten eine Adaptive Conjoint Analyse durchgeführt. Der Endbericht mit den vollständigen Projektergebnissen wird im Dezember fertiggestellt.

 

 

Die IVP auf der Tagung „Mobilität im ländlichen Raum“ in Goslar

Montag, 18. August 2014

Am 10. Juli hielt Prof. Dr. Oliver Schwedes auf der Tagung „Mobilität im ländlichen Raum“, die vom Forum „Alter und Zukunft“ der Niedersächsischen Landesregierung durchgeführt wurde, einen Vortrag über umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum. Dabei schilderte er zunächst die schon seit langem existierenden vielfältigen Mobilitätsangebote und ihre Weiterentwicklung durch die neuen Informationstechnologien. Eine nachhaltige Verkehrsentwicklung sei aber nur durch eine grundlegende Neuorganisation der Lebens- und Wirtschaftsweise in ländlichen Räumen zu erreichen.

Langbericht der Nutzer- und Akzeptanzanalyse von City 2.e verfügbar

Montag, 18. August 2014

Ziel des Projekts City 2.e ist es, ein Konzept für eine Ladeinfrastruktur zu entwickeln, welches das Mobilitätsverhalten der sogenannten „Laternenparker“, die über ein eigenes Auto, jedoch über keinen eigenen Stellplatz verfügen, berücksichtigt. Dabei werden aktuelle Tendenzen und Potentiale in der Art der Nutzung von Verkehrsmitteln einbezogen. Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung untersucht in diesem Projekt das Nutzungs- und Parkverhalten der „Laternenparker“ in verdichteten Räumen am Beispiel eines Berliner Stadtteils. Der Abschlussbericht der Nutzer- und Akzeptanzanalyse ist jetzt verfügbar. 

IVP gleich dreimal auf der mobil.TUM vertreten

Freitag, 23. Mai 2014

Mit gleich drei Beiträgen präsentierte die IVP ihre Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Projekten auf der diesjährigen mobil.TUM, die unter dem Motto "Sustainable Mobility in Metropolitan Regions" stand. In seinem Vortrag "Communicating electric mobility futures: towards a school of mobility. Combining futures research and strategic implementation process" stellte Dipl.-Soz. Ingo Kollosche das Projekt "Mobilitätsschule" vor. In der Poster session präsentierten Dipl.-Pol. Stephan Daubitz und die ehemealige IVP-Mitarbeiterin Aline Delatte ihre Ergebnisse aus den Projekten "E3 - Combined Charging System" und "City 2e".

IVP auf der „Klügsten Nacht des Jahres“ 2014

Mittwoch, 21. Mai 2014

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Auch in diesem Jahr gewährte das Fachgebiet für Integrierte Verkehrsplanung anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai 2014 einen Einblick in seine aktuellen Forschungsprojekte.

Themenschwerpunkt in diesem Jahr war die Erforschung des Konzeptes einer sog. ‚Mobilitätsschule‘, deren Ziel es ist, die klassische Fahrerausbildung der Fahrschulen um Aspekte einer multimodalen und elektromobilen Verkehrsteilnahme zu erweitern. Darüber hinaus präsentierte die IVP weitere ihrer Projekte und Methoden und betonte damit deutlich ihre nutzer_innenorientierte Perspektive in der Verkehrs- und Mobilitätsforschung.

Verschiedene Poster und eine eindrucksvolle Plastik weckten Interesse und lieferten vielschichtige Informationen um ins Gespräch zu kommen. Außerdem war der Verkehrsclub Deutschland (VCD) mit vor Ort und sorgte mit einem ‚wie weit kommt man mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln bei einem CO2-Ausstoß von einer Tonne‘ Spiel für spannende Unterhaltung und Information bei den kleineren Besucher_innen.

Discussion Paper 3 erschienen

Dienstag, 06. Mai 2014

Mit zunehmendem Umweltbewusstsein ist die Attraktivitätssteigerung des ÖPNV ein großes Ziel, um mehr Fahrgäste zu gewinnen und resultierend eine Reduzierung des Motorisierten Individualverkehrs- (MIV) und Gesamtverkehrsaufkommens zu erzielen.

Eine Variante ist die Einführung eines fahrscheinfreien ÖPNV, welcher durch den kommunalen Haushalt oder über eine Nahverkehrsabgabe finanziert werden kann.

Dieses Instrument birgt viele Vor- und Nachteile, die sich je nach Gemeinde anders auswirken und so die Verkehrsverlagerung positiv oder negativ beeinflussen.

Eine effiziente Umsetzung kann jedoch nur durch eine integrierte Gesamtheitsbetrachtung mit Pull- und Push-Faktoren geschehen, die auf der einen Seite den ÖPNV attraktiver gestalten und auf der anderen Seite die Nutzer des MIV zum Umstieg drängen.

Hier geht es zum Download.

Prof. Dr. Oliver Schwedes im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

Freitag, 25. April 2014

Prof. Dr. Oliver Schwedes hat sich in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung zur aktuellen Verkehrspolitik geäußert. Verzögerungen in Planung und Umsetzung seien ein strukturelles Problem, so Schwedes. Eine Möglichkeit, die Verkehrsplanung und -politik nachhaltig zu verändern, sieht er in einer wachsenden Bürger_innenbeteiligung, ebenso in der Entfelchtung der Finanzierung des öffentlichen Verkehrs.

Kooperation mit dem VCD

Dienstag, 15. April 2014

Lupe

Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung unterstützt den Verkehrsclub Deutschland im Rahmen seines vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderten Projekts „Towards 2050 – Dein Weg in die Zukunft! Innovatives Bildungslabor ‚Klimaverträgliche Mobilität‘ für junge Menschen in Ausbildung und Studium“.

Das gemeinsame Ziel besteht insbesondere darin, während der Projektlaufzeit (01.01.2014 – 31.12.2016) im Rahmen von Lehrveranstaltungen den Studierenden das Thema klimaverträgliche Mobilität auf innovative und ansprechende Weise zu vermitteln. Auf diese Weise sollen die Studierenden zu einem frühen Zeitpunkt für die Herausforderungen des Klimawandels und die Bedeutung des Verkehrs und der eignen Mobilität sensibilisiert werden. Angestrebt wird eine neue Form der Mobilitätsbildung.

klimaschutz.de

Prof. Dr. Oliver Schwedes übernimmt Fachgebietsleitung

Donnerstag, 10. April 2014

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Mit sofortiger Wirkung übernimmt Prof. Dr. Oliver Schwedes die Fachgebietsleitung. Herr Schwedes studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Philosophie und Psychologie in Marburg, Berlin und Edinburgh und promovierte 2003 an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema "Die Entstehung von Großsiedlungen". Er war von 2002 bis 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Projektgruppe Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung.

In seiner neuen Funktion als Fachgebietsleiter vertritt er Frau Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend, die am 1. April 2014 das Amt der Ersten Vizepräsidentin für Forschung, Berufung und Nachwuchsförderung angetreten ist.

Am 01.04. tritt Prof. Ahrend das Amt der Ersten Vizepräsidentin an

Dienstag, 25. März 2014

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Am 01.04.2014 tritt Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend das Amt der Ersten Vizepräsidentin der TU Berlin an.

Während ihrer Amtszeit ist sie von der Fachgebietsleitung beurlaubt, die von einer Gastprofessur übernommen werden wird.

 

 

Smart e-User gewinnt Award

Dienstag, 25. März 2014

Das Projekt Smart e-User gewinnt den „German High Tech Champions Award 2014

„Daten für Taten“ – Mobilitätsberichterstattung für Lichtenberg

Donnerstag, 20. Februar 2014

Lupe

Der Bezirk Lichtenberg möchte bis 2020 die CO2-Emissionen deutlich reduzieren. Hier spielt der Bereich Verkehr eine wichtige Rolle zur Erreichung dieses Ziels.

Als Ausgangspunkt für planerische bzw. verkehrspolitische Entscheidungen soll ein Mobilitätsbericht für den Bezirk Lichtenberg erstellt werden. Hierbei stehen die zielrelevanten Merkmale der Siedlungs- und Bevölkerungsstruktur des Bezirks sowie die Nachfrage nach Verkehrsleistungen und technische, organisatorische, ökonomische, ökologische und soziale Komponenten des Verkehrsangebot im Fokus.

Die Lehrveranstaltung wird vor allem durch Inputs zum Ablauf der Problemanalyse im Verkehrsplanungsprozess und deren Methoden begleitet. Aufbauend auf die Vermittlung von Grundlagen der Methoden der Zielformulierung und der Bewertung erlernen die Studierenden die notwendigen Schritte der Projektentwicklung im Handlungsfeld Mobilität.

Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Klimaschutzbeauftragten des Bezirks Lichtenberg, den zuständigen bezirklichen Verwaltungen und den verantwortlichen politischen Entscheidungsträgern durchgeführt.

Discussion Paper 2

Mittwoch, 08. Januar 2014

Lupe

Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Internalisierung der externen Kosten des Straßenpersonenverkehrs in Deutschland unter besonderer Betrachtung der sozialen Auswirkungen bei Einsatz preislicher Internalisierungsmaßnahmen. Die verschiedenen externen Effekte im Verkehrsbereich werden eingangs dargestellt.

Für das Beispiel des Straßenverkehrs in Deutschland wird anschließend der Handlungsbedarf anhand konkreter Kostengrößen verdeutlicht. Für eine Internalisierung der externen Kosten des Straßenverkehrs werden ökonomische Instrumenten wie Straßenbenutzungsabgaben, Energiesteuern sowie Anpassungen des Versicherungssystems vorgeschlagen.

Im Folgenden werden die potentiellen Hürden eines Einsatzes ökonomischer Internalisierungsinstrumente wie ungerechte soziale Auswirkungen näher betrachtet. Den ungleichen sozialen Auswirkungen einer Internalisierung sollte durch eine gezielte Einnahmenverwendung entgegengewirkt werden.

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