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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

2019

  • Vortrag zur Regionalentwicklung Berlin-Brandenburger auf 14. Oberhavel Verkehrsgesprächen
  • IVP bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2019
  • Speed-Dating zum Klimaschutz - Fridays for Future trifft Scientists for Future
  • Prof. Schwedes auf dem Fachkongress zur Mobilitätswende der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Ergebnisse der Lehre: Zwei Entwürfe im Rahmen des Moduls Nahmobilität erschienen

Vortrag zur Regionalentwicklung Berlin-Brandenburger auf 14. Oberhavel Verkehrsgesprächen

Freitag, 30. August 2019

Prof. Schwedes hat bei den diesjährigen 14. Oberhavel Verkehrsgesprächen einen Vortrag zu Handlungsstrategien einer zukunftsfähigen Verkehrsentwicklung in der Region Berlin-Brandenburg gehalten. In seinem Vortrag skizzierte Prof. Schwedes die aktuellen Herausforderungen der regionalen Verkehrsentwicklung und zeigte darauf aufbauend Perspektiven für die Regionalentwicklung Berlin-Brandenburg mit einem Forkus auf akteurszentrierte Planungsstrategien auf.

IVP bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2019

Montag, 24. Juni 2019

IVP bei der LNDW 2019
Lupe [1]

Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung war am Samstag, den 15. Juni bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2019 vertreten. Bei dem Stand vorm Mathematikgebäude konnten verschiedene Lastenräder von den Besucherinnen und Besuchern als praktische, aktive und emissionsfreie Alternative zum Auto spielerisch ausgetestet werden. Zudem gab es Informationen und Mitmach-Aktionen zum Thema Lastenrad, Flächennutzung in der Stadt und nachhaltige Mobilität. 

Speed-Dating zum Klimaschutz - Fridays for Future trifft Scientists for Future

Dienstag, 04. Juni 2019

Geht bei 100% erneuerbaren Energien ab und zu das Licht aus? Verkraftet es unsere Wirtschaft, wenn wir konsequenten Klimaschutz betreiben? Was sind die wichtigsten Maßnahmen, die jede*r einzelne von uns ergreifen sollte, um klimafreundlicher zu leben? Warum fällt es uns so schwer, die eigenen Alltagsgewohnheiten zu ändern? Wie sehen klimafreundliche Städte und die Landwirtschaft der Zukunft aus? Welche Rolle spielen dabei Elektroautos und Smart Homes?

Aber auch: Was können Proteste wie Fridays for Future bewirken und was können engagierte Schüler*innen tun, wenn die Teilnahme an den Schulstreiks abnimmt?

Da konsequenter Klimaschutz eine Veränderung aller gesellschaftlichen Bereiche erfordert, stellen sich viele Fragen – auf die es teilweise keine einfachen Antworten gibt. An der TU Berlin wird aus sehr unterschiedlichen Perspektiven zum Klimaschutz und einem Wandel in Richtung Nachhaltigkeit geforscht – Energietechnik, Mobilität, Stadt- und Landschaftsplanung, Bodenkunde, Ökonomie, Konsumgewohnheiten und Alltagsverhalten, Forschung zu Protest und Sozialen Bewegungen (um nur einige zu nennen…).

Zur Langen Nacht der Wissenschaft stehen TU-Klimaforscher*innen aus verschiedenen Bereichen für ein Date zur Verfügung – um drängende Fragen von Schüler*innen und Student*innen zu besprechen, aber auch um zu hören, was Fridays for Future von der TU Berlin erwartet. Insgesamt 19 Professor*innen und Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen aus sehr unterschiedlichen Fachgebieten beteiligen sich an der Veranstaltung.

Wir freuen uns darauf, mit Euch ins Gespräch zu kommen!

Ort: Foyer in der Marchstraße 23, 10587 Berlin
Zeit: 15.6.19, 17-21 Uhr

Organisation: Technische Universität Berlin
Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG, Prof. Dr. Martina Schäfer, Dr. Gabriele Wendorf)
FG Arbeitslehre/Ökonomie und Nachhaltiger Konsum (ALÖNK, Dr. Viola Muster)
Kontakt: Martina Schäfer (schaefer@ztg.tu-berlin.de); Viola Muster (viola.muster@tu-berlin)

Prof. Schwedes auf dem Fachkongress zur Mobilitätswende der Friedrich-Ebert-Stiftung

Donnerstag, 09. Mai 2019

[2]
Lupe [3]

Prof. Schwedes hat am 08. Mai 2019 einen Vortrag zum Thema "Mobilität in Stadt und Region - Neue Mobilitätsdienstleistungen und Autonomes Fahren. Was nützt es wirklich?" im Rahmen des Fachkongress Mobilitätswende der Friedrich-Ebert-Stiftung gehalten.

Nicht nur im Güterverkehr stehen die Zeichen auf Wachstum, sondern auch bei der Personenbeförderung. Für den Leiter des Fachgebiets für Integrierte Verkehrsplanung an der TU Berlin ist deshalb klar: „Unter dem aktuellen Wachstumsparadigma leistet der Öffentliche Nahverkehr keinen Beitrag zur Mobilitätswende, er ist vielmehr Teil des Problems.“ Solange die Wege für den Einzelnen nicht kürzer und die Nutzung des privaten Autos nicht unattraktiver würden, sei das Verkehrsproblem in den Städten nicht zu lösen, glaubt der Professor. „Die Politik muss die Rahmenbedingungen ändern, damit der ÖPNV einen aktiven Beitrag leisten kann“, fordert Schwedes und lobt die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne), die zuletzt mit ihren Aussagen zur Abschaffung des Autos und der möglichen Einführung einer City-Maut für Zündstoff gesorgt hatte.

Ergebnisse der Lehre: Zwei Entwürfe im Rahmen des Moduls Nahmobilität erschienen

Mittwoch, 20. März 2019

Lupe [4]

Wie muss eine Straße in der Stadt zugunsten der Nahmobilität, also des Rad- und Fußverkehrs, gestaltet sein? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Studierenden im Rahmen des Moduls „Nahmobilität“ im Sommersemester 2018.Beispielhaft wurde das Wissen, das in Vorlesungen und durch Inputs der Praxispartner_innen erworben wurde, bei der Umgestaltung der Hermannstraße umgesetzt, um zukünftige Impulse für eine lebenswerte Umgestaltung des Kiezes zu setzen.

Zwei Entwürfe können Sie hier herunterladen.

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